Mann soll Ehefrau mit Kopfschüssen getötet haben

Köln – Fünf Monate nach dem Tod einer Frau (24) durch Schüsse in den Kopf hat vor dem Landgericht Köln der Prozess gegen ihren Ehemann (27) begonnen.

Ein 27-Jähriger soll im Oktober 2018 seine Ehefrau erschossen haben (Symbolbild).
Ein 27-Jähriger soll im Oktober 2018 seine Ehefrau erschossen haben (Symbolbild).  © 123RF

Dem 27-Jährigen wird vorgeworfen, mit einer Pistole viermal auf die Frau gefeuert zu haben - davon zweimal in den Kopf.

Hintergrund war nach Ansicht der Staatsanwaltschaft, dass der Iraker nicht habe akzeptieren können, dass sich die Frau von ihm getrennt hatte.

Die Tat hatte sich am 31. Oktober 2018 in einer Wohnung in Pulheim bei Köln ereignet. Zeugen hatten damals die Polizei gerufen, als sie Schüsse gehört hatten.

Die Beamten fanden die lebensgefährlich verletzte Frau (24), konnten ihr Leben aber nicht mehr retten (TAG24 berichtete).

Wenig später war der tatverdächtige Ehemann der Toten festgenommen worden. Auch eine Schusswaffe war sichergestellt worden.

Der Prozess habe am Dienstag unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen begonnen, berichtete eine Sprecherin. Das Gericht hat für das Verfahren Termine bis Mitte Mai vorgesehen.

Titelfoto: 123RF

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