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Mitarbeiter der Stadt Köln wird bei Einsatz von Mann erstochen

Festnahme eines Tatverdächtigen nach tödlicher Attacke in Köln

Am Freitagmorgen hat es im Kölner Stadtteil Dünnwald einen schrecklichen Vorfall gegeben. Ein Mitarbeiter der Stadt wurde getötet.

Köln – In Köln-Dünnwald gab es am Freitagmorgen eine tödliche Attacke. Ein Mitarbeiter (47) der Stadt Köln wurde von einem Mann getötet.

Polizisten stehen vor einem Haus. Hier soll ein Mann zwei Mitarbeiter der Stadt Köln bei einem Hausbesuch mit einem Messer angegriffen und einen von ihnen tödlich verletzt haben.
Polizisten stehen vor einem Haus. Hier soll ein Mann zwei Mitarbeiter der Stadt Köln bei einem Hausbesuch mit einem Messer angegriffen und einen von ihnen tödlich verletzt haben.

Nach Angaben einer Polizeisprecherin war der 47-Jährige zusammen mit einer Kollegin (57) im Auftrag der Stadt Köln unterwegs. Die beiden hätten an einem Mehrfamilienhaus geklingelt.

Dann sei die Situation eskaliert. Ein Mann habe das Duo mit einem Messer attackiert. Dabei wurde der 47-Jährige schwerst verletzt. Der genaue Tatort ist noch unklar.

Trotz Reanimationsmaßnahmen durch einen Notarzt verstarb der Mitarbeiter noch vor Ort. Seine Kollegin erlitt einen Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei konnte den Tatverdächtigen festnehmen. Nähere Informationen zu seiner Identität liegen noch nicht vor.

Für die Ermittlungen wurde eine Mordkommission eingerichtet. Am Tatort werden derzeit Spuren gesichert.

Update, 13.39 Uhr: Stadt Köln trauert um Mitarbeiter

Henriette Reker, Oberbürgermeisterin von Köln, kommt zu einem Pressestatement.
Henriette Reker, Oberbürgermeisterin von Köln, kommt zu einem Pressestatement.

Bei dem Toten handelt es sich um einen Mitarbeiter der Vollstreckungsabteilung der Kämmerei. Die Kölner Oberbürgermeisterin sprach den Angehörigen und Kollegen des Opfers ihr Beileid aus.

"Dass einer unserer Kollegen im Einsatz für unsere Stadt durch einen Angriff sein Leben verloren hat, macht mich zutiefst betroffen und erfüllt mich mit großer Trauer. Unsere Gedanken sind bei der Familie und den Angehörigen unseres Kollegen – und bei den Kolleginnen und Kollegen der Vollstreckungsabteilung, die einen hoch geschätzten Kollegen verloren haben", so Oberbürgermeisterin Reker.

Update, 15.17 Uhr: Immer mehr Gewalt gegen Beamte?

Ein Polizist der Spurensicherung betritt den Tatort in Köln-Dünnwald.
Ein Polizist der Spurensicherung betritt den Tatort in Köln-Dünnwald.

Der Deutsche Beamtenbund sieht den tödlichen Messerangriff auf einen Stadtmitarbeiter in Köln als Teil einer besorgniserregenden Entwicklung.

"Die verachtenswerte Tat in Köln macht auf tragische Art und Weise deutlich, dass es zu einer immer stärkeren Verrohung der Gesellschaft kommt und dass außerdem die Hemmschwelle für Gewalt gegen staatliche Beschäftigte immer weiter sinkt", erklärte Roland Staude, 1. Vorsitzender des DBB NRW, Deutscher Beamtenbund und Tarifunion Nordrhein-Westfalen am Freitag.

"Immer häufiger werden Beschäftigte im Öffentlichen Dienst Opfer von Gewalt", betonte er. Um solche Taten in Zukunft zu verhindern, sei die Politik gefordert. Gute Ideen gebe es viele, aber diese müssten nun auch zeitnah und flächendeckend umgesetzt werden.

"Dabei gilt der Grundsatz: Gewaltprävention ist Vorgesetztenpflicht. Es kann nicht sein, dass die Beschäftigten selbst bei alltäglichen Einsätzen heutzutage ihre Gesundheit oder sogar ihr Lebens aufs Spiel setzten", so Staude. "Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen des Opfers."

Update, 16.50 Uhr: Beschuldigter fiel bereits im März auf

Wie die Polizei mitteilte, waren die Mitarbeiter wegen offener Geldforderungen zu dem 60-Jährigen gekommen. Die Tat ereignete sich gegen 10.45 Uhr in einem Mehrfamilienhaus an der Straße "Auf der Schildwache".

Der Tatverdächtige soll bereits im März 2019 eine städtische Mitarbeiterin mit einem Schraubendreher angegriffen und leicht verletzt haben. Bei ihm besteht der Verdacht auf eine schwere psychische Erkrankung. Möglicherweise ist er schuldunfähig. Daher wird er zur Untersuchung einstweilig in eine Psychiatrie eingewiesen.

Fotos: Marius Becker/dpa, Oliver Berg/dpa

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