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Warum das Jahr 2018 so wichtig für unsere Umwelt war!

Das Jahr 2018 war für das Müll-Bewusstsein der Menschen sehr wichtig

Das vergangene Jahr war für das Müll-Bewusstsein der Menschen sehr wichtig. Endlich passiert nämlich was. Ein Rückblick unserer Kolumnistin Gina Gadis.

Von Gina Gadis

Plastikmüll ist eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit - das wurde 2018 deutlicher denn je. Spätestens im Jahr 2018 hat jeder von unserem Müllproblem gehört, denn es passierte einiges und das ist auch gut so. Ein Rückblick:

Das Jahr begann mit einem Knall, als China sagte, es will unseren Müll nicht mehr. Ich war schockiert zu lesen, dass das Riesenland die Müllkippe der Welt war und 47 Prozent des weltweit gehandelten Plastikabfalls aufnahm, allem voran aus Japan, den USA und Deutschland.

Doch seit März ist es nun nicht mehr möglich unsortierten Plastikmüll nach China zu schiffen. Was im Übrigen in Deutschland als Wiederverwertung zählte und unsere gute Recyclingquote ermöglichte.

Mit diesem Importstopp hat China eine lebhafte Debatte darüber angestoßen, wie viel Plastik unsere Konsumgesellschaft verbraucht und wie wir mit unseren Ressourcen besser umgehen können. Begriffe wie Cradle-to-Cradle (eine perfekte Kreislaufwirtschaft in der kein Müll entsteht), Precycling (Abfallvermeidung, also garnicht erst Müll produzieren), Zero Waste (der müllfreie Lifestyle) und Upcycling (Abfallprodukte in neuwertige Produkte umwandeln) tauchten immer häufiger auf.

Am 1. August folgte dann der World Overshootday, der Tag an dem die Menschheit soviel Ressourcen verbraucht hat, wie die Erde im ganzen Jahr erneuern kann. Ein trauriger Tag und in Deutschland war er sogar schon 3 Monate zuvor. „Mehr als 3 Erden wären nötig, wenn die gesamte Weltbevölkerung auf dem hohen Konsumniveau von Deutschland leben würde“, hieß es beim Umweltbundesamt kritisch.

Genau deswegen müssen gerade wir Deutschen anfangen unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Wer seinen persönlichen Fußabdruck wissen möchte, kann diesen übrigens hier selber ausrechnen.

In den Medien tauchten auch dieses Jahr immer mehr Fotos von Vögeln und Meerestieren auf, die durch Netze stranguliert wurden oder an Plastik starben. Ein gestrandeter Wal mit sechs Kilo Plastik im Bauch an der indonesischen Küste sorgte zuletzt für großes Aufsehen. Auch die schockierenden Videos von Müllwellen aus der Karibik erreichten jeden in den sozialen Netzwerken.

Gina sammelte Müll beim World Cleanup Day
Gina sammelte Müll beim World Cleanup Day

Das gerade unsere Meere unter unserem Konsum leiden ist nichts Neues, umso freudiger, dass im September einiges dagegen getan wurde. Denn der Meeresstaubsauger von The Ocean Cleanup zog von San Francisco auf Säuberungsmission in den Pazifik. Ob das Projekt tatsächlich erfolgreich sein wird, kann man in diesem zeitigen Stadium noch nicht sagen. Hoffnung besteht auf jeden Fall.

Im selben Monat, am 15. September, folgte dann die größte Aufräumaktion aller Zeiten. Beim World Cleanup Day, welcher 2008 in Estland seinen Anfang fand, hat dieses Jahr auch in Deutschland zum ersten Mal stattgefunden. Es war ein tolles Gefühl zusammen mit 17 Millionen Menschen in 158 Ländern gegen unsere Müllverschmutzung ein Zeichen zu setzen und das Mainufer in Frankfurt aufzuräumen.

Im Oktober sorgte dann eine österreichische Studie für Schlagzeilen. Man hat Mikroplastik (also winzige Plastikpartikel) im Menschen gefunden. An sich keine Überraschung wie ich finde, da ja fast alle Lebensmittel in Plastik eingepackt sind, aber immerhin endlich ein wissenschaftlicher Beweis über den die Menschen sprechen. Trotzdem gibt es über die Auswirkungen von Mikroplastik auf die menschliche Gesundheit noch viel herauszufinden. Hoffentlich folgen neue Ergebnisse im kommenden Jahr. Denn bei der Frage welche Gesundheits- und Verbraucherthemen Menschen in Deutschland beunruhigen, steht Mikroplastik in Lebensmitteln aktuell auf Platz zwei. Die Vermüllung unserer Umwelt ist längst kein Thema mehr nur für Aktivisten, sondern beschäftigt mittlerweile einen großen Teil der Menschen.

Was jetzt besser wird

Deutliche Angabe am Preisschild, dass es sich um Mehrweg handelt.
Deutliche Angabe am Preisschild, dass es sich um Mehrweg handelt.

Noch 2018 fiel der längst überfällige Beschluss, dass Wegwerfprodukte wie Einweggeschirr und -besteck, Wattestäbchen, Strohhalme, Luftballonstäbe und Rührstäbchen aus Plastik in den EU-Ländern verboten werden. Genauso wie die Fast-Food Verpackungen aus Polystyrol. Denn all diese Gegenstände machen über 70 Prozent der Abfälle im Meer aus und sind mittlerweile gut durch biologisch abbaubare Alternativen ersetzbar. Auch kunststoffhaltige Zigarettenfilter und andere Einwegverpackungen müssen drastisch reduziert, Lebensmittel mit bestimmten Kunststoffgehalt gekennzeichnet werden (z.B. Feuchttücher). Hersteller werden zukünftig für die Sammlung und Verwertung betreffender Produkte zur Kasse gebeten. Leider gilt der Beschluss erst ab 2021. Jedoch wollen einige Supermärkte wie z.B. Lidl und Edeka etliche Produkte schon 2019 durch Recycelbare ersetzen.

Für sofortige Änderungen sorgt das neue Verpackungsgesetz. Seit dem 1.1.19 müssen Supermärkte Einweg und Mehrweg in den Getränkeregalen eindeutig kennzeichnen. Online-Händler sind verpflichtet ihre Verpackungen registrieren zu lassen und Lizenzgebühren dafür zahlen. Über diese werden Recyclingunternehmen wie z.B. Der Grüne Punkt finanziert. Wiederum müssen für umweltfreundlichere, gut recycelbare Verpackungen geringere Gebühren gezahlt werden. Die Registrierung findet ab Neujahr über eine zentrale Stelle öffentlich statt, um das System besser kontrollieren zu können. Welch weise Entscheidung.

Auch in der Textilbranche wird es mehr und mehr Alternativen zu unserer plastikhaltigen synthetischen Kleidung geben. Denn nicht nur werden die Recyclingtechniken immer besser, mittlerweile gibt es auch schon Verfahren um Textilien aus Braunalgen, Brennnesseln, Lachshaut, saurer Milch, Kork uvm. herzustellen.

2019 wird sicherlich ein Jahr mit neuen nachhaltige Produkten, noch mehr Initiativen gegen die globale Müllverschmutzung, aber auch weiteren schockierenden Bildern. Denn die Menschheit wächst schneller denn je und damit auch der Konsum und die damit einhergehende Umweltverschmutzung. Warum sich also nicht 2019 zum Vorsatz nehmen seinen ökologischen Fußabdruck zu verringern und bewusster zu konsumieren. Uns, den Tieren und der Umwelt zu liebe.

Fotos: instagram/zdfheute, Gina Gadis / Weltluftschnuppern

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