Meine Meinung: "Täter beim Namen nennen"

Den Vize-Chefredakteur der Morgenpost, Sebastian Günther, beschäftigen die Vorfälle in Köln.
Den Vize-Chefredakteur der Morgenpost, Sebastian Günther, beschäftigen die Vorfälle in Köln.

Dresden - MOPO24-Vize-Chefredakteur Sebastian Günther macht sich in seinem Kommentar Gedanken zu den Vorfällen in der Silvesternacht in Köln und Hamburg sowie zu den Folgen:

Die Sicherheit ist unser oberstes Gut. Vor allem in unserer Heimat wollen, nein müssen wir uns sicher fühlen.

Vorfälle wie in Köln sorgen für Angst. Mehrere Täter, offensichtlich großteils Migranten, attackieren Menschen, die friedlich feiern wollen.

Ganz klar muss in diesem Zusammenhang die Herkunft der Täter thematisiert werden. Augenwischerei hilft dem Problem nicht, sondern verschleppt es nur und wird auch den Opfern nicht gerecht.

Migranten müssen dringend deutlich spüren, was es bedeutet, wenn man sich hier nicht an die Regeln hält. Dies ist auch im Sinne der Mehrheit der Flüchtlinge, die hier dankbar Hilfe in Anspruch nehmen.

Jede Straftat eines Migranten stellt schließlich ein friedliches Zusammenleben der Kulturen auf die Probe.

Wer aber nur bei ausländischen Tätern hellhörig wird, wer die Würde der Frau plötzlich nur bei Attacken von Migranten erkennt, der ist auf dem braunen Holzweg.

Denn allein in Sachsen kommt es täglich zu Missbräuchen. Durch deutsche Täter. Die sich aus Trieb oder in häuslicher Gewalt an Frauen, Kindern oder gar Enkeln vergehen (MOPO24 berichtete). Der große Aufschrei bleibt da nur meist aus.

Wenn es eine Rasse gibt, die sich an Frauen vergeht, dann ist es die Rasse „Dreckschwein“.

Fotos: Markus Böhm/dpa


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