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Kommt der Arzt in Zukunft über das Internet zu uns?

Gehören Gespräche mit dem Arzt in seiner Praxis bald der Vergangenheit an? In Zukunft sollen Diagnosen viel öfter übers Internet erfolgen. Daran forscht die Uni Bielefled.
Sehen wir unseren Arzt demnächst fast nur noch über den Laptop?
Sehen wir unseren Arzt demnächst fast nur noch über den Laptop?

Bielefeld - Die Digitalisierung unserer Umwelt lässt sich kaum noch aufhalten. Auch in der Medizin könnte es bald Fortschritte in Richtung digitale Welt geben. Die Uni Bielefeld forscht an Telemedizin.

Für ihre Forschung hat die Uni über eine Million Euro an Fördergeldern erhalten. Im Mittelpunkt stehen Projekte zu ärztlichen Televisiten, Videokonferenzen von Medizinern, Online-Videotelefonie für Patienten und digitalen Medikamentenplänen.

Ziel ist es, dass Patienten besser versorgt und ihre Behandlung sowie Betreuung wirtschaftlicher werden, erklärt Professor Dr. Wolfgang Greiner, Gesundheitsökonom an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften.

Auf digitale Medien setzt zum Beispiel das Projekt "TELnet@nrw". Ärzte sollen sich untereinander austauschen und Patienten aus der Ferne behandeln können.

Prof. Dr. Wolfgang Greiner von der Universität Bielefeld leitet die wissenschaftliche Analyse der Gesundheitsprojekte.
Prof. Dr. Wolfgang Greiner von der Universität Bielefeld leitet die wissenschaftliche Analyse der Gesundheitsprojekte.

Dieser Ansatz wird auch als Telemedizin bezeichnet. So sollen Patienten schnell eine Einschätzung von Spezialisten bekommen. An dem Projekt nehmen auch die zwei Unikliniken in Aachen und Münster teil.

Sie beraten und betreuen über digitale Medien 17 Krankenhäuser der Grundversorgung und zwei Ärztenetze in Bünde und Köln mit insgesamt rund 130 Ärzten.

Ihr Wissen wird durch Televisiten, Expertenchats und Fortbildungen via Internet zur Verfügung gestellt. Datenschutz steht dabei an erster Stelle. Rund 50.000 ambulante und stationäre Patienten sollen in den nächsten Jahren von dem Projekt profitieren.

Das Projekt "AdAM" (Anwendung für digital unterstützte Arzneimitteltherapie- und Versorgungsmanagement) soll mit digitalen Medikamentenplänen helfen. Denn wer fünf oder mehr Medikamente nimmt, muss mit Wechselwirkungen rechnen.

Dank des neuen Systems soll der Hausarzt künftig die Arzneitherapie koordinieren und optimieren können. Damit erkennt er Doppelverordnungen, Wechselwirkungen oder Dosierungsfehler und kann schnell reagieren.

Fotos: 123RF, Universität Bielefeld

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