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Kommt der gefährliche Eisregen auch bis Sachsen?

Bleibt im Haus, warnt der Wetterdienst... Passt bloß auf Euch auf! #Eisregen
"Bleiben Sie im Haus", rät der Deutsche Wetterdienst.
"Bleiben Sie im Haus", rät der Deutsche Wetterdienst.

Sachsen - Der Deutsche Wetterdienst warnt vor gefährlichem Glatteis auf den Straßen. Das betrifft zunächst Nord- und Westdeutschland.

Am ersten Wochenende im neuen Jahr zeigt der Winter neben freundlichen, auch seine üblen Seiten. Unfälle, Kältetote und glatte Straßen.

Der Wintereinbruch hat zum Beispiel den Niederlanden schwer zu schaffen gemacht. Bei rund 330 Glätteunfällen - vor allem auf den Autobahnen - wurden am Samstag mehrere Menschen verletzt. Ein Autofahrer kam ums Leben, wie die Polizei mitteilte. Samstagmorgen hatten die Behörden dazu aufgerufen, die Autos wegen der Glatteisgefahr nach Möglichkeit stehenzulassen.

Eisregen hat Straßen in weiten Teilen des Landes in Rutschbahnen verwandelt, sagte ein Sprecher des Ministeriums für Infrastruktur und Umwelt. Auch der Bahnverkehr war betroffen, wie Wetter.de schreibt. Eisregen sorgte für Störungen.

In Hamburg "ging" streckenweise gar nichts mehr... Im wahrsten Sinne des Wortes.
In Hamburg "ging" streckenweise gar nichts mehr... Im wahrsten Sinne des Wortes.

"Bleiben Sie im Haus", rät der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstag.

In Nordrhein-Westfalen sollten die Menschen vor allem am Niederrhein und im westlichen Münsterland die Autos wenn möglich stehen lassen. Die Warnung galt zunächst bis 14.00 Uhr.

In dieser Zeit sei mit Sprühregen zu rechnen, der die Straßen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt eisglatt mache. Auch für das nordwestliche Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein und Hamburg warnte der DWD vor Glätte bei Minustemperaturen und Eisregen.

Zum Wochenbeginn sollen die Temperaturen nun wieder ansteigen. Dauerfrost gibt es nach Angaben des DWD in den kommenden Tagen dann nur noch im Osten und Südosten. Vor Glätte wird dennoch gewarnt

"Bis auf den Mittwoch und die Nacht zum Donnerstag, an dem unsere Vorhersagen noch recht unsicher sind, erwarten wir in weiten Teilen Deutschlands einen typisch mitteleuropäischen Winter mit Schnee auf den Mittelgebirgen und Schmuddelwetter in den Niederungen", sagte ein DWD-Meteorologe am Samstag in Offenbach. Die erwarteten Temperaturen liegen dabei meist zwischen zwei und sechs Grad.

Bedeutet: Wenn Niederschlag in Form von Regen auf den Boden, der durch den starken Frost der letzten Tage und Nächte tief zugefroren ist, trifft, gibt's die gefährliche Spiegelglätte. Sachsen hat also NOCH Glück im "Kälte-Unglück". Die Kälte hält bis Montag an.

Frost und Feuchtigkeit können vielerorts die Straßen in Rutschbahnen verwandeln. Gefährliche Wetterphänomene.
Frost und Feuchtigkeit können vielerorts die Straßen in Rutschbahnen verwandeln. Gefährliche Wetterphänomene.

Fotos: DPA

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