Aggressivität und Streitereien : An den Münchner Bahnhöfen ging's rund 608
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Aggressivität und Streitereien : An den Münchner Bahnhöfen ging's rund

Vor allem ein Mann aus Pirmasens schien richtig Lust auf Ärger mit der Polizei zu haben.

Die Sicherheitsmänner an den Bahnhöfen mussten an diesem Wochenende ordentlich einstecken. Und immer wieder war Alkohol mit im Spiel.

München - Zu mehreren fast schon Actionfilm-reifen Szenen kam es am Freitag und Samstag in den Münchner Bahnhöfen, wie die Bundespolizei mitteilte.

Gewaltdelikte an Münchner Bahnhöfen. Von Kopfnuss bis tätliche Angriffe gegen Bundespolizisten war einiges dabei.
Gewaltdelikte an Münchner Bahnhöfen. Von Kopfnuss bis tätliche Angriffe gegen Bundespolizisten war einiges dabei.

Ein 22-jähriger Mann aus Pirmasens, der im Hauptbahnhof von einer Streife der Deutsche-Bahn-Sicherheit am Freitagabend gegen 18 Uhr beim Rauchen angetroffen wurde, kam der Aufforderung, die Zigarette auszumachen, nicht nach. Als die DB-Mitarbeiter ihm die Zigarette wegnahmen, beleidigte er die beiden und spuckte ihnen vor die Füße.

Im weiteren Verlauf ging er auf die Sicherheitsmitarbeiter zu und trat nach einem der beiden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,94 Promille. Kaum war die Tinte der ersten Anzeige trocken, fiel der Mann erneut auf, als er gegen 19.45 Uhr eine Banane an einem Kiosk am Hauptbahnhof klaute.

Als ein Sicherheitsdienstmitarbeiter versuchte, den Mann aufzuhalten, wurde er zunächst verbal beleidigt und dann mit zwei Kopfstößen auf die Nase attackiert. Der Mitarbeiter musste sich später in ärztliche Obhut begeben.

Einen weiteren, hinzukommenden Sicherheitsmitarbeiter biss der 22-Jährige in den Oberarm. Ein, nicht im Dienst befindender, ziviler Beamter der Bayerischen Landespolizei half den Sicherheitsleuten bis zum Eintreffen alarmierter Bundespolizisten.

Auf dem Weg zur Dienststelle versuchte der Pirmasenser auch zwei Bundespolizisten in den Arm zu beißen und beleidigte fortwährend die Einsatzkräfte. Auch auf der Dienststelle versuchte er, nach Beamten zu schlagen und gegen sie zu treten.

Doppelte Menge Alkoholisierter - doppelte Menge Ärger

Gegen 19.45 Uhr am Samstag informierten zwei Reisende eine Bundespolizeistreife über eine körperliche Auseinandersetzung am U-Bahnsteig im Münchner Ostbahnhof. Die Streife traf auf zwei Polen im Alter von 17 und 32 Jahren. Die beiden Wohnsitzlosen gaben an, sich nicht geschlagen, sondern freundschaftlich geschubst zu haben. Beide verhielten sich bei der Kontrolle durch die Bundespolizisten verbal aggressiv.

Der Jüngere drohte den Beamten, weswegen er aufgrund der Angriffsgefahr und Bedrohung gefesselt und vorläufig festgenommen wurde. Im weiteren Verlauf provozierten beide die Beamten fortlaufend. Der Ältere versuchte dabei mehrfach, den Jüngeren von der Fesselung zu befreien. Da der Pole drohte, die Beamten anzugreifen, wurde er zu Boden gebracht, fixiert und unter Anwendung von Hebeltechniken gefesselt. Auf dem Weg zur Dienststelle wehrte sich der Älter so vehement gegen die Mitnahme, dass er zu Boden gebracht und mit Unterstützung einer Streife der U-Bahnwache, nun auch an den Füßen gefesselt - unter lauten Hilfeschreien seinerseits in polnischer Sprache - zum Revier mitgenommen wurde.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I wurde der Jüngere der beiden, auf freien Fuß gesetzt und der Ältere in Gewahrsam genommen. Während der Ältere einen Atemalkoholtest verweigerte, weswegen von der Staatsanwaltschaft eine Blutentnahme angeordnet wurde, wurden beim Jüngeren 2,08 Promille gemessen. Bei dem Vorfall wurden keine Personen verletzt.

Der Sachverhalt war öffentlichkeitswirksam. Unbeteiligte haben die polizeilichen Maßnahmen durchgehend negativ kommentiert. Zudem wurden mehrfach Video- und Bildaufzeichnungen am Bahnsteig gefertigt. Die Bundespolizei macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass eine Veröffentlichung und Verbreitung derartiger Aufnahmen strafrechtliche Ermittlungen nach sich ziehen können. Wer gefertigte Aufnahmen der Bundespolizei zur Verfügung stellen möchte, kann unter der Rufnummer 089/515550-111 erfahren, was er dazu tun muss.

Fotos: Bundespolizei München

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