Mutmaßlicher Raubmord an Rentner: Todesursache ermittelt

Krefeld – Nach dem Mord an einem 69-jährigen gehbehinderten Rentner in Krefeld dauern die Ermittlungen an.

Die Ermittler fanden am Tatort Spuren eines Kampfes (Symbolbild).
Die Ermittler fanden am Tatort Spuren eines Kampfes (Symbolbild).  © 123RF

Die Obduktion sei zwar inzwischen abgeschlossen, die Todesursache wolle man aber derzeit nicht preisgeben, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Mittwoch.

Das Opfer hatte vor seinem Tod 600 Euro von seinem Konto abgehoben, die verschwunden sind.

Außerdem stießen die Ermittler auf Spuren eines Kampfes. Der Mann hatte Schnittwunden an Kopf und Händen. Sein Rollator lag umgestürzt neben seiner Leiche.

Nachbarn hatten den Toten am Montag (11. März) in der Erdgeschosswohnung entdeckt, als sie durch ein Fenster blickten. Der Rentner lag in einer Blutlache am Boden (TAG24 berichtete).

Eine 14-köpfige Mordkommission ermittelt in dem Fall.

Am vergangenen Freitag (9. März) hatte sich in Wuppertal ein ähnlicher Fall ereignet. Dort hatte eine 77-Jährige Frau ihren Ehemann im durchwühlten Haus tot aufgefunden.

Vor dem Tod hatte der Rentner 600 Euro abgehoben, die verschwunden sind (Symbolbild).
Vor dem Tod hatte der Rentner 600 Euro abgehoben, die verschwunden sind (Symbolbild).  © 123RF

Titelfoto: 123RF

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