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Kritisches Gedenken an Dresdens traurigste Nacht

Dresden - Dresden bereitet sich auf den 13. Februar vor: Gedenken, Mahnwachen und die traditionelle Menschenkette werden ab dem Mittag das Leben im Stadtzentrum bestimmen. Das „Bündnis Dresden Nazifrei“ geht mit dem vierten Täterspuren-Mahngang auf Konfrontationskurs.
Die zerstörte Frauenkirche gilt heute als das Symbol des Wiederaufbaus.
Die zerstörte Frauenkirche gilt heute als das Symbol des Wiederaufbaus.

Von Doreen Grasselt

Dresden - Dresden bereitet sich auf den 13. Februar vor: Gedenken, Mahnwachen und die traditionelle Menschenkette werden ab dem Mittag das Leben im Stadtzentrum bestimmen. Das „Bündnis Dresden Nazifrei“ geht mit dem vierten Täterspuren-Mahngang auf Konfrontationskurs.

Denn vom Opfermythos haben die Antifaschisten gehörig die Nase voll, wollen lieber erklären, warum Dresden zum Ziel wurde. „Wir werden dem Gedenken ein kritisches Erinnern entgegenstellen“, sagt Sprecher Jakob Gilles (26).

Deshalb werden die Mahnenden in diesem Jahr etwa am Rathaus haltmachen. Denn hier gab es unter dem damaligen OB Ernst Zörner im Jahr 1933 die erste Ausstellung „Entarteter Kunst“ Deutschlands.

Die Dresdner Bank finanzierte viele Nazi-Verbrechen.
Die Dresdner Bank finanzierte viele Nazi-Verbrechen.

Weitere Stationen sind die Dresdner Bank, die als Hausbank der SS für die „Arisierung des jüdischen Vermögens“ verantwortlich war.

Außerdem das Ständehaus als ehemaliger Sitz des Sächsischen Landtages, bevor die SS das Parlament im März 1933 stürzte.

Nur auf den Neumarkt darf das Bündnis in diesem Jahr nicht. Grund: „Bis kurz vorher ist der Bundespräsident noch in der Frauenkirche“, erklärt Stadtsprecherin Nora Jantzen.

Den gesamten Mahngang gibt’s online.

Obwohl bisher laut Stadtverwaltung noch keine rechten Aufmärsche geplant sind, ist das Bündnis in Alarmbereitschaft.

Gilles: „Wenn die Nazis laufen, werden wir sie blockieren.“

Damit nimmt die Organisation auch wieder justizielle Ermittlungen in Kauf. Schließlich ist das Demonstrationsrecht im Grundgesetz verankert und gilt für jeden.

Aufkleber für die Menschenkette

Die Sticker sollen für ein buntes, weltoffenes Dresden werben.
Die Sticker sollen für ein buntes, weltoffenes Dresden werben.

Mit einer Aufkleber-Aktion ruft die Landeshauptstadt gemeinsam mit den DVB und der DREWAG die Dresdner zur Teilnahme an der Menschenkette am Freitag auf.

Seit Montag werden 600 Aufkleber an allen verfügbaren Fahrzeugen der Unternehmen angebracht.

Sie sollen 70 Jahre nach der Bombardierung zu einem bunten Dresden mit Mut, Respekt und Toleranz aufrufen.

„Alle 166 Straßenbahnen bekommen einen Aufkleber“, sagt DVB-Sprecher Falk Lösch (49). Die DREWAG hat 250 Kleber bestellt. Die restlichen Sticker werden unter der Stadtreinigung und der Stadtentwässerung aufgeteilt.

Seit 2009 ruft die „AG 13. Februar“ regelmäßig zur Menschenkette auf. Im vergangenen Jahr standen mehr als 10.000 Menschen in Gedenken an die Bombennacht gemeinsam still Hand in Hand.

Nicht nur Opfer - Ein Kommentar von Doreen Grasselt

Vor 70 Jahren haben die Bomben der Alliierten unsere Stadt dem Erdboden gleich gemacht. 25.000 Menschen starben, 115.000 Häuser und Wohnungen wurden in Schutt und Asche gelegt, alle unsere Kulturdenkmäler vernichtet.

Für die Dresdner ist der 13. Februar ein Datum des Schocks, des Stillstandes und der Trauer. Nie wird dieser Tag aus den Herzen und Gedanken verschwinden. Ist von Zerstörung durch Kriege die Rede, wird Dresden gern weltweit als Vergleich herangezogen.

Doch trotz aller Not, die Dresden in dieser Zeit erlebt hat, darf eines nie vergessen werden: Die Dresdner sind nicht unschuldig. Im Gegenteil: Dresden war eine Nazi-Hochburg!

In unserem Rathaus gab es die erste Ausstellung über die sogenannte „entartete Kunst“. In unserem Schauspielhaus wurden einst hoch gelobte Künstler plötzlich vertrieben, weil sie nicht in die Rassegesetze der Nazis passten. In unserer Frauenkirche, dem Symbol der Zerstörung und des Wiederaufbaus, hat der von der „Braunen Synode“ zum Landesbischof ernannte nationalsozialistische Pfarrer Friedrich Coch gewirkt, ein bekennendes NSDAP-Mitglied. Unsere Dresdner Bank hat unzählige Nazi-Verbrechen finanziert.

Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Nicht als Geschichtsstunde, sondern als Mahnung an diejenigen, die die Zerstörung Dresdens allein für ein tragisches Unrecht halten und in der Opfer-Rolle erstarren.

Auch die Dresdner sind verantwortlich. Für Diskriminierung, Völkermord, Massenvernichtung. Wir sind nicht nur Opfer, sondern auch Täter.

Das rechtfertigt sicher nicht das Ausmaß der Zerstörung zu einem Zeitpunkt, an dem der Krieg längst entschieden war. Dennoch darf das Gedenken an den 13. Februar nie zu einseitig ausfallen.

Denn zur Erinnerungskultur gehört auch immer Objektivität.

Wird das die letzte Menschenkette?

Grünen-Fraktions-Chef Thomas Löser (43) will eine offene Diskussion über das zukünftige Gedenken am 13. Februar.
Grünen-Fraktions-Chef Thomas Löser (43) will eine offene Diskussion über das zukünftige Gedenken am 13. Februar.

Ein Politiker stellt kurz vor dem 70. Jahrestag der Zerstörung unserer Stadt die Art und Weise des Gedenkens infrage.

„Die Menschenkette war eine Reaktion auf den Missbrauch des Datums von Neonazis“, sagte Grünen-Fraktions-Chef Thomas Löser (43) der SZ.

„Dresden könnte den Jahrestag der Zerstörung auch als Anlass nehmen, um nach vorn zu schauen.“

Der Moderator der Arbeitsgemeinschaft 13. Februar, Joachim Klose, sieht das anders: Die Menschenkette sei richtig und wichtig.

Nun wünscht sich Thomas Löser eine offene Diskussion zu dem Thema, diese möchte er am Freitag nach dem 70. Jahrestag vorantreiben.

Fotos: Thomas Türpe, Holm Röhner

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