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Diese Firma in Sachsen droht Hetz-Mitarbeitern mit Kündigung

Dresden - Mitarbeiter, die in sozialen Netzwerken gegen Flüchtlinge Stimmung machen, sind immer mehr Firmen in Sachsen ein Dorn im Auge. Die Papierfabrik in Weißenborn bezieht mit einem Leitfaden für Mitarbeiter nun klar Stellung und droht Hetzern mit Konsequenzen.
Die Felix Schoeller Group verfasste einen Leitfaden für Mitarbeiter im Umgang mit Fremdenfeindlichkeit (Symbolbild).
Die Felix Schoeller Group verfasste einen Leitfaden für Mitarbeiter im Umgang mit Fremdenfeindlichkeit (Symbolbild).

Weißenborn - Mitarbeiter, die in sozialen Netzwerken gegen Flüchtlinge Stimmung machen, sind immer mehr Unternehmen in Sachsen ein Dorn im Auge. Die Papierfabrik in Weißenborn im Erzgebirge bezieht mit einem Leitfaden für Mitarbeiter nun klar Stellung und droht Hetzern mit der Kündigung.

Der Betrieb in Mittelsachsen will Hetze und fremdenfeindliche Äußerungen im Keim ersticken. Jetzt hat die Firmenzentrale der "Felix Schoeller Group" in Osnabrück eine Sprachregelung für die ca. 2000 Mitarbeiter verfasst.

Wie die Sächsische Zeitung berichtet, heißt es darin u.a.: "Ausländerfeindliche Aktivitäten im Betrieb haben unmittelbare disziplinarische Konsequenzen, beginnend mit einer Abmahnung, im Wiederholungsfall erfolgt eine Kündigung."

Pressesprecherin Dr. Friederike Texter betonte auf MOPO24-Anfrage, dass es für den Leitfaden "keinen konkreten Anlass" gab. Der Wunsch nach einer klaren Positionierung im Bezug auf Fremdenfeindlichkeit seitens der Geschäftsleitung sei durch die aktuelle Flüchtlingsdiskussion aber immer stärker geworden.

"Eine Zusammenfassung dieser Positionierung wurde an alle Werkleiter der deutschen Werke verteilt, um ihnen als Argumentationsleitfaden zu dienen, für den Fall, dass es zu entsprechenden fremdenfeindlichen Äußerungen oder Aktionen in ihren Werken käme", so Texter.

Bei Verstößen würden Mitarbeiter erst zu einem persönlichen Gespräch gebeten, im Wiederholungsfall folge die Kündigung.

Entlassung nach Bösartigkeiten bei Facebook - auch andere Firmen in Sachsen tun es. MOPO24 berichtete bereits über Logistiker Schnellecke in Sachsen.

Ein Leiharbeiter hatte bei Facebook gegen Flüchtlinge gehetzt. Die Geschäftsleitung reagierte, der Mann darf das Firmengelände mittlerweile nicht mehr betreten.

Fotos: dpa (2)

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