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Künstlergruppe fälscht Bundeswehrseite

Berlin - Täuschend echt: Eine Künstlergruppe aus Berlin hat eine Homepage konstruiert, die der aktuellen Bundeswehrseite zum Verwechseln ähnlich sieht. Doch sie vermittelt eine komplett andere Botschaft.
Eine Berliner Künstlergruppe hat die Bundeswehr-Hompage gefälscht.
Eine Berliner Künstlergruppe hat die Bundeswehr-Hompage gefälscht.

Berlin - Seit einigen Wochen wirbt die Bundeswehr mit ihrer neuen Kampagne "Mach, was wirklich zählt" für ihre Ausbildungsangebote.

Jetzt hat eine Künstlergruppe PENG aus Berlin, die sich selbst "Die Populistinnen - Agentur für Zivilgesellschaft" nennt, eine täuschend echt wirkende Fake-Seite erstellt, die den Titel "Mach was zählt" trägt.

Die Seite gleicht in Aufbau und Optik dem Original, vermittelt aber eine völlig andere Botschaft. Die Macher führen zahlreiche Argumente auf, warum ein Job bei der Bundeswehr absolut nicht zu empfehlen sei.

Man wird mit erschreckenden Zahlen konfrontiert. "26% der Soldat/-innen stufen sich als rechts ein", "55% der Frauen in der Bundeswehr werden sexuell belästigt" oder "1602 Behandlungsfälle von psychischen Erkrankungen im Jahr 2014" heißt es da. Jeder Fakt ist mit einer Quelle versehen.

Die Künstlergruppe will mit der Aktion zeigen, dass es in ihren Augen bessere Berufsfelder gibt, um die Gesellschaft voranzubringen und seinen Mitmenschen zu helfen, wie beispielsweise Ärzte, Krankenpfleger oder Flüchtlingshelfer. Bei Twitter ist der Hashtag #machwaszaehlt in der Klick-Top10.

Sie sieht der originalen Seite verdammt ähnlich.
Sie sieht der originalen Seite verdammt ähnlich.
Die Fälschung warnt davor, zur Bundeswehr zu gehen.
Die Fälschung warnt davor, zur Bundeswehr zu gehen.
Die Künstler halten andere Berufsfelder für besser, um etwas gutes für die Gesellschaft zu tun.
Die Künstler halten andere Berufsfelder für besser, um etwas gutes für die Gesellschaft zu tun.

Fotos: Screenshot/Mach was zählt.de (3) /www.machwaswirklichzaehlt.de (1) , dpa/Armin Weigel (1)

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