Rechtsextreme sollen in KZ-Gedenkstätten gearbeitet haben!

Oranienburg - Für den Wachdienst in Brandenburger KZ-Gedenkstätten sollen teilweise Mitarbeiter eines als rechtsextrem eingeschätzten Wachunternehmens eingesetzt worden sein.

In Brandenburger KZ-Gedenkstätten sollen rechtsextreme Sicherheitskräfte gearbeitet haben (Symbolbild).
In Brandenburger KZ-Gedenkstätten sollen rechtsextreme Sicherheitskräfte gearbeitet haben (Symbolbild).  © 123RF

In insgesamt sechs Schichten seien Mitarbeiter des Unternehmens beschäftigt worden, bestätigte ein Sprecher der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten am Samstag einen Bericht der "Märkischen Allgemeinen Zeitung" vom Samstag.

Demnach wurde die Wachfirma aus Cottbus von der eigentlich beauftragten Firma als Subunternehmen engagiert.

Die Gedenkstättenstiftung habe die zuständige Wachfirma aufgefordert, die Geschäftsbeziehungen zu dem Subunternehmen einzustellen. Der Vorfall werde weiter geprüft, sagte der Sprecher.

Die Wachfirma aus Cottbus wurde offenbar von der eigentlich beauftragten Firma als Subunternehmen engagiert.
Die Wachfirma aus Cottbus wurde offenbar von der eigentlich beauftragten Firma als Subunternehmen engagiert.  © 123RF

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