Schwerer Unfall: Mutter und ihr Kind (13 Monate) krachen mit Hyundai frontal in Jeep

Darmstadt/Lampertheim - Auf der Landstraße 3261 bei Lampertheim südwestlich von Darmstadt kam es am Donnerstagmorgen zu einem folgenschweren Unfall.

Das Foto zeigt den Hyundai, in welchem die 24-Jährige und ihre Tochter unterwegs gewesen waren.
Das Foto zeigt den Hyundai, in welchem die 24-Jährige und ihre Tochter unterwegs gewesen waren.  © KEUTZTV-NEWS/Herbert Matern

Eine 24 Jahre alte Frau war am Donnerstag gegen 6 Uhr in einem Hyundai zusammen mit ihrer 13 Monate alten Tochter auf der L3261 unterwegs, wie die Polizei in Südhessen mitteilte.

"Nach bisherigen Ermittlungen kam der Hyundai nach einer langgezogenen Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn", sagte ein Polizeisprecher.

Hier kam es zu dem Crash: Der Hyundai der 24-Jährigen krachte frontal in einen entgegenkommenden Jeep Cherokee.

Der Zusammenstoß muss mit hoher Geschwindigkeit erfolgt sein. Fotos von der Unfallstelle (die TAG24 vorliegen) zeigen, dass beide Autos schwer beschädigt wurden. Die Wagen landeten zu beiden Seiten der Landstraße im Graben.

Die 24-jährige Mutter wurde bei dem Unfall in ihrem Auto eingeklemmt und schwer verletzt. Nachdem die Feuerwehr sie befreit hatte, wurde sie in ein Krankenhaus gebracht.

Ihre kleine Tochter blieb glücklicherweise unverletzt.

Vollsperrung der L3261 bei Lampertheim nach Unfall

Der 55 Jahre alte Fahrer des Jeep Cherokee erlitt leichte Verletzungen. Vorsorglich wurde auch er in ein Krankenhaus gebracht.

Der Sachschaden wird von der Polizei auf circa 10.000 Euro geschätzt. An beiden Fahrzeugen ist demnach "Totalschaden entstanden".

Die L3261 wurde bei Lampertheim infolge des Crashs für etwa zwei Stunden voll gesperrt.

Auch der Jeep Cherokee wurde bei dem Unfall schwer beschädigt.
Auch der Jeep Cherokee wurde bei dem Unfall schwer beschädigt.  © KEUTZTV-NEWS/Herbert Matern
Die L3261 war für etwa zwei Stunden voll gesperrt.
Die L3261 war für etwa zwei Stunden voll gesperrt.  © KEUTZTV-NEWS/Herbert Matern

Titelfoto: KEUTZTV-NEWS/Herbert Matern

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