Diego Maradona behauptet, von Aliens entführt worden zu sein

La Plata - Auf dem Fußballplatz war Diego Maradona (59) eine absolute Legende, neben dem Grünen Rasen fiel der Argentinier oft durch Fehlverhalten auf. Nun hat der 59-Jährige schier Unglaubliches enthüllt.

Diego Maradona (59) bekommt von einer Fußball-Mannschaft etwas geschenkt.
Diego Maradona (59) bekommt von einer Fußball-Mannschaft etwas geschenkt.  © Sebastian Granata/telam/dpa

Tatsächlich behauptet der Spielmacher, der durch die "Hand Gottes" berühmt wurde, dass er entführt worden sei. Außerirdische hätten ihn in einem UFO gekidnappt.

Doch als wäre das der abenteuerlichen Storys noch nicht genug, schilderte der Ex-Mittelfeldspieler und argentinische Nationaltrainer in einem Radio-Interview mit dem Sportsender TyC Sports, dass er seine Jungfräulichkeit mit 13 Jahren in einem Keller verloren hätte.

Eine ältere, Zeitung lesende Frau soll die Dame gewesen sein, die Diego Armando Maradona die Jungfräulichkeit raubte, schreibt die Daily Mail.

Wie man sich dieses Erste Mal vorstellen muss, beschrieb der mittlerweile beleibte Mann auch. Er will dabei oben gewesen sein, während die Frau in aller Ruhe die Nachrichten studierte.

Auf das Thema UFOs kam der frühere Doping-Sünder im Gespräch mit dem Radiosender ebenfalls zu sprechen. Als er gefragt wurde, ob er an unbekannte Flugobjekte glaube, soll der einstige Napoli-Kicker geantwortet haben: "Warum die Dinge neu erfinden?". Insgesamt drei Tage lang soll Maradona damals vermisst gewesen sein.

Wer diese Storys für die Wahrheit hält, glaubt wahrscheinlich auch an den Weihnachtsmann. Maradona erklärte außerdem, dass er mehrere Male Fußball gespielt hätte, ohne die Nacht zuvor geschlafen zu haben. Hier hat er wahrscheinlich nicht geflunkert. Durchgemachte Nächte taten seinem erstaunlichen fußballerischen Können keinen Abbruch.

"Die Hand Gottes" machte Diego Armando Maradona unsterblich

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