Hai wird getötet, danach machen Wissenschaftler schreckliche Entdeckung

La Réunion - Ein Mann aus Schottland (44) wollte beim Strandurlaub auf der Insel La Réunion (800 Kilometer östlich von Madagaskar) mit seiner Ehefrau entspannen. Von einem Bad im Meer sollte er jedoch nicht mehr zurückkehren.

Tigerhaie zählen neben Weißen Haien zu den für Menschen gefährlichsten Raubfischen.
Tigerhaie zählen neben Weißen Haien zu den für Menschen gefährlichsten Raubfischen.  © Prayuth Gerabun/123rf

Wie französische Medien berichten, war der Schotte an der Hermitage-Lagune ins Meer gegangen, um zu schwimmen, kehrte jedoch nicht wieder zurück.

Mehrere Boote, Taucher und sogar ein Hubschrauber sollen nach dem 44-Jährigen gesucht haben - vergeblich.

Einige Tage machten Wissenschaftler dann eine schreckliche Entdeckung:

Im Magen eines drei Meter langen Tigerhais sollen sie eine abgetrennte Hand gefunden haben - mit einem Ehering am Finger. Die Ergebnisse eines DNA-Tests stünden zwar noch aus, doch der Ring soll zweifelsfrei dem vermissten Mann gehören.

Der Raubfisch war zuvor getötet worden, weil er aus Sicht der Insel-Verantwortlichen eine Gefahr für Schwimmer dargestellt habe, heißt es.

Ob der Schotte beim Baden ertrank und erst danach von dem Hai gebissen oder von dem Tier attackiert wurde, sei noch unklar.


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