Wieder sexueller Missbrauch im Schwimmbad

Symbolbild.
Symbolbild.

Laatzen - In Laatzen bei Hannover ist es zu einem sexuellen Missbrauch von Mädchen durch einen 17-jährigen Asylbewerber gekommen.

In Niedersachsen soll ein 17-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan am Freitag im "Aqua Laatzium" zwei Kinder und eine 18-Jährige sexuell belästigt haben, wie die "Hannoversche Allgemeine" berichtet. Er sei anschließend von der Polizei festgenommen worden.

Zwei Mädchen im Alter von 8 und 9 Jahren sollen sich ihren Eltern anvertraut haben, nachdem der 17-Jährige die Kinder im Nichtschwimmerbecken unter Wasser mehrfach unsittlich berührt und gestreichelt hatte.

Eine 18-jährige Frau soll von dem Mann ebenfalls unsittlich berührt worden sein. Sie wurde zufällig Zeugin des Gesprächs der Kinder mit ihren Eltern, informierte sofort die Verantwortlichen im Schwimmbad, welche die Polizei alarmierten.

Die Polizisten nahmen den Asylbewerber wohl noch im Schwimmbad fest. Dieser muss sich nun wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie der Beleidigung auf sexueller Basis verantworten.

Nach seiner Befragung setzte die Polizei den Verdächtigen wieder auf freien Fuß. Am Sonnabend sollen vier Mädchen in einem Dresdner Schwimmbad missbraucht worden sein (MOPO24 berichtete). Im Verdacht steht ein 19-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan. Die Dresdner Kriminalpolizei ermittelt.

MOPO24 stellt am Montag die Frage: Sollte es in Dresden ein Schwimmbadverbot für Asylbewerber geben? 85 Prozent meinen "Ja" (3000 Stimmabgaben, Stand: Montag, 10:15 Uhr). Zur Abstimmung hier.

Fotos: imago (1)


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0