Labrador von Zaun aufgespießt

Labrador Wilbur musste von Kameraden der Feuerwehr aus dem Zaun gesägt werden.
Labrador Wilbur musste von Kameraden der Feuerwehr aus dem Zaun gesägt werden.

Gaston County/North Carolina - Es sind erschütternde Bilder für Hundefreunde: Im US-Amerikanischen Gaston County hängt ein Labrador aufgespießt am Gartenzaun.

Umso schlimmer muss der Anblick ihres verletzten Vierbeiners für Besitzerin Mary Anne Dixon Hubbard (58) gewesen sein!

Wie die Daily Mail berichtet, sei Mary Anne außer Haus gewesen, als der Unfall passierte. Als sie jedoch nach Hause kam, dann der Schock: Schwerverletzt hing ihr hilfloser Retriever auf dem Gartenzaun. Sie wählte sofort den Notruf.

Zu Hilfe eilten die Kameraden des "New Hope Fire Departments", schnitten den Rüden - samt des Stabs, der ihn durchbohrte - aus dem Zaun und brachten ihn in die Tierklinik.

Im Krankenhaus dann die Erleichterung: Der Spieß hatte keine lebenswichtigen Organe verletzt, nach ein paar Tagen durfte der Glückspilz wieder nach Hause.

Trotz Happy-End bleibt jedoch eine Frage: Wie kam der Labrador überhaupt auf den schulterhohen Zaun?

Laut Mary Anne hatte er wohl einen Geier verfolgen wollen und war beim Sprung über die Stäbe hängengeblieben.

Damit bei Wilburs nächster Vogel-Jagd aber nicht wieder ein Unfall passiert, hat seine Familie Konsequenzen gezogen: Die spitzen Zaunstäbe schmückt von nun an ein hundesicheres Gummiband.

Foto: facebook.com/New-Hope-Fire-Department


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