Ex-Butler von Lady Di warnt Meghan Markle: "Bleib in Harrys Nähe!"

Sandringham (England) - Die Warnungen klingen ernst! Paul Burrell (60), der einst als Butler für die verstorbene Prinzessin Diana (✝36) arbeitete, wendet sich mit einer dringenden Bitte an die schwangere Meghan Markle (37).

Meghan Markle (37) ist seit Mai Mitglied der britischen Königsfamilie.
Meghan Markle (37) ist seit Mai Mitglied der britischen Königsfamilie.  © DPA

Der 60-Jährige, der insgesamt 21 Jahre lang im Dienste der britischen Monarchie arbeitete, befürchtet laut Daily Star, dass es für die frischgebackene Herzogin "hart" werden könnte.

Burrell bezieht sich dabei auf die Feiertage, die Meghan und ihr Ehemann Prinz Harry zusammen mit der königlichen Familie auf dem Landsitz in der englischen Grafschaft Norfolk verbringen werden.

Doch seiner Meinung nach werden die Feiertage im "Sandringham House" für die werdenden Eltern nicht gerade besinnlich. Lady Di's ehemaliger Diener warnt davor, dass es "die heftigste Zeit des Jahres ist". Nichts könnte Meghan auf dieses Fest im Kreis der Royals vorbereiten, da es "weit von der Realität entfernt ist."

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Er befürchtet, dass einige Leute Meghan "Fallen stellen" werden. Ihm nach wird die 37-Jährige "innerhalb der vier Wände des königlichen Haushaltes auf Widerstand stoßen".

Und er rät Meghan, "in der Nähe von Harry zu bleiben". Würde sie Dinge allein anpacken, "könnten Probleme auftreten."

Zwischen 1976 und 1997 arbeitete Paul Burrell (60) als Butler für die britische Monarchie.
Zwischen 1976 und 1997 arbeitete Paul Burrell (60) als Butler für die britische Monarchie.  © DPA

Im "Sandringham House" würden sich zu Weihnachten nicht nur die berühmtesten Promis, sondern auch die "größten Egos des Landes" zusammenfinden. In der Vergangenheit musste Burrell selbst erfahren, was das bedeutet.

Während des Aufenthalts in der Grafschaft würde ein blanker Wettbewerb um "Stellung" und die "Aufmerksamkeit" der Queen ausbrechen.

"Sie alle möchten die Königin erfreuen", weiß der Brite. Jeder will Zeit mit Elisabeth II. verbringen. Schließlich wäre es ein seltener Moment, in dem sie sich mit dem Familienoberhaupt zusammensetzen, und vor allem "Eindruck schinden" könnten.

Ein weiterer Tipp, den Paul Burrell der Herzogin von Sussex mitgibt ist, dass sich Meghan unbedingt um ein Gespräch mit der Queen bemühen soll. Dabei könne sie ihre ganz persönliche Sicht auf den angeblichen Streit mit Herzogin Kate (36) erklären.

Burrell will sogar den richtigen Moment dafür kennen: "Die beste Zeit dafür ist, wenn sie vor und nach dem Abendessen an ihrem Kartentisch Platz nimmt, Bridge und Canasta spielt." Dabei sucht die Monarchin immer nach Gesellschaft - also eine perfekte Chance für die 37-Jährige.

Der einstige Angestellte weiß: "Die Königin ist die bescheidenste, ansprechbarste und freundlichste Person, die Du jemals treffen wirst. Sie ist eine großartige Zuhörerin, nichts wird sie schockieren, sie hat alles gehört und du kannst ihr alles sagen." Er macht Meghan Mut, dass sich durch dieses Gespräch vieles zum Guten wenden würde. "Sie wird die Regeln ändern, wie sie es für William und Harry getan hat - sie kann es tun, aber nur wenn sie davon weiß."

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