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Blutige Hinrichtung vor Gerichtsgebäude: Was war das Motiv?

Doppelmord an Gerichtszentrum in Frankfurt: Prozessauftakt am Freitag am Landgericht Limburg

Weil Hayamon S. (58) zwei Menschen vor dem Frankfurter Gerichtszentrum hingerichtet haben soll, wird ihm am Landgericht Limburg erneut der Prozess gemacht.

Frankfurt/Limburg - Knapp fünf Jahre nach dem gewaltsamen Tod von zwei Menschen am Frankfurter Gerichtszentrum wird die Tat am Freitag (9.30 Uhr) vor dem Landgericht Limburg neu verhandelt.

Zunächst hatte Hayamon S. auf die beiden Mörder seines Bruders geschossen, stach danach noch auf sie ein.
Zunächst hatte Hayamon S. auf die beiden Mörder seines Bruders geschossen, stach danach noch auf sie ein.

Der heute 58 Jahre alte Afghane Hayamon S. soll sich an vorerst 19 Verhandlungstagen bis zum 29. Januar kommenden Jahres wegen zweifachen Mordes vor der Limburger Schwurgerichtskammer verantworten.

Notwendig wurde die Neuauflage des Prozesses, nachdem der Bundesgerichtshof im Frühjahr das Urteil des Landgerichts Frankfurt gekippt hatte.

Der Angeklagte war im Mai 2015 von der Frankfurter Schwurgerichtskammer wegen Doppelmordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Er hatte im Januar 2014 zwei 45 und 50 Jahre alte Landsleute an und im Gerichtsgebäude vor Beginn ihres Prozesses um die Tötung seines Bruders erschossen beziehungsweise erstochen.

Wegen "Vorbefassung" der Frankfurter Schwurgerichtskammern wiesen die Bundesrichter den Prozess dem Limburger Landgericht zu.

UPDATE: AUFGEHEIZTE STIMMUNG IM GERICHTSSAAL

Der Prozess findet am Limburger Landgericht statt.
Der Prozess findet am Limburger Landgericht statt.

Die Verhandlung begann in gereizter Stimmung. "Die haben meinen Bruder getötet", rief der Angeklagte, als die Anklage verlesen wurde. Dafür entschuldigte er sich später. In einer Erklärung räumte er die Bluttat erneut ein und "bedauerte" diese. Als der Verteidiger die Glaubwürdigkeit eines Zeugen bezweifelte, bezeichnete dies der Staatsanwalt als "frech".

Das Gericht nutzte den ersten Verhandlungstag, um die Tat und die Aussagen des Angeklagten erneut zu dokumentieren. Laut Anklage hatte der Afghane seinen beiden Opfern vor dem Gerichtsgebäude aufgelauert und diese sowohl mit zahlreichen Schüssen aus einer halbautomatischen Pistole als auch Stichen eines Jagdmessers getötet.

Die Pistole will er zuvor für den Eigenschutz im Frankfurter Bahnhofsviertel gekauft haben. Um seinen Mandanten emotional nicht zu belasten, schlug der Verteidiger vor, die Übersetzung für den schlecht Deutsch sprechenden Afghanen während des Prozessauftakts zeitweise auszusetzen.

Sein Mandat reagiere immer noch sehr gereizt und sei schnell außer sich, wenn er von seinem getöteten Bruder höre, argumentierte der Verteidiger. Das lehnte das Gericht mit dem Hinweis ab, dass der Angeklagte wissen müsse, was in seinen Namen erklärt werde.

Ein Gutachter bescheinigte dem Angeklagten, der wegen Körperverletzung vorbestraft ist, dass dieser sehr aufgeregt über die Vorkommnisse berichtet habe. So sei seine Familie anonym mit dem Tod bedroht worden. Der Angeklagte habe ihm mitgeteilt, dass eine "innere Stimme" kurz vor der Tat zu ihm gesagt habe: "Jetzt musst du schießen, sonst wirst du sterben."

In seiner ursprünglichen Erklärung hatte der Angeklagte, der sich derzeit in psychotherapeutischer Behandlung befindet, ebenfalls mitgeteilt, vor dem Prozess gegen die beiden Opfer bedroht worden zu sein. Angeblich hätten afghanische Anrufer ihn mit den Worten gewarnt: "Sei dir im klaren, wie viel Macht wir auch in Deutschland haben. Wenn du aussagst, werden wir deine ganze Familie töten." Eines der Opfer soll in Afghanistan als Leibwächter eines Politikers gearbeitet haben.

Der Prozess wird fortgesetzt. Die Terminliste der Limburger Schwurgerichtskammer reicht vorerst bis zum 29. Januar kommenden Jahres.

Fotos: DPA

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