Chaos am Himmel hat ein Ende: Luftverkehr über Deutschland wieder freigegeben

Frankfurt am Main/Langen - Die Deutsche Flugsicherung (DFS) hat die Probleme in ihrer Lotsen-Software behoben.

Der betroffene Luftraum um das DFS-Center in Langen wurde um rund 25 Prozent gesenkt (Symbolbild).
Der betroffene Luftraum um das DFS-Center in Langen wurde um rund 25 Prozent gesenkt (Symbolbild).  © DPA

In der Nacht zum Donnerstag habe man eine bewährte Vorgängerversion installiert, teilte die bundeseigene GmbH am Donnerstag in Langen bei Frankfurt mit.

Die aus Sicherheitsgründen verhängte Leistungsminderung des Luftraumes wurde aufgehoben. Die Störung war Mittwoch vergangener Woche aufgetreten, woraufhin die DFS die Kapazität in dem betroffenen Gebiet um 25 Prozent absenkte.

Die Sicherheit des Flugverkehrs sei nicht gefährdet gewesen. Die Störung war laut DFS auf das Center Langen bei Frankfurt begrenzt.

Dessen Bereich reicht grob vom Bodensee bis Kassel und von der niederländischen Grenze bis Thüringen. In dem Gebiet befinden sich die größeren Flughäfen Frankfurt, Stuttgart, Köln-Bonn und in Teilen der An- und Abflug Düsseldorf.

Behinderungen gab es vor allem in Frankfurt, wo täglich mehrere Dutzend Flüge abgesagt wurden.

In der Nacht zum Donnerstag installierte die Deutsche Flugsicherung eine bewährte Vorgängerversion ihrer Lotsen-Software.
In der Nacht zum Donnerstag installierte die Deutsche Flugsicherung eine bewährte Vorgängerversion ihrer Lotsen-Software.  © DPA

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