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Schießerei in Las Vegas: Mindestens 58 Tote und über 500 Verletzte! Keine Verbindung zum IS

Schießerei auf einem Festival in Las Vegas. US-Polizei berichtet von mehreren Verletzten.
Die Menschen flüchteten vor den Schüssen vom Festivalgelände in Las Vegas.
Die Menschen flüchteten vor den Schüssen vom Festivalgelände in Las Vegas.

Las Vegas (USA) - In der US-Metropole Las Vegas hat es eine Schießerei gegeben. Mindestens 58 Menschen wurden getötet, mehr als vierhundert verletzt.

Das hat die US-Polizei auf einer Pressekonferenz mitgeteilt.

Zunächst hatte man angenommen, dass es direkt bei dem Festival "Route 91 Harvest" zu der Schießerei gekommen ist. Es wurde sofort unterbrochen.

Wie nach dem Vorfall aber bekannt wurde, feuerte der Schütze von einem Hochhaus aus auf das Gelände der Musikveranstaltung.

Einige Straßen wurden anschließend abgeriegelt, unter anderem auch der weltberühmte Strip, der gespickt ist mit Casinos.

Auf verschiedensten Videoaufnahmen bei Twitter ist zu hören, wie während des Konzerts ein Maschinengewehr losgeht. Die Band unterbricht sofort ihren Auftritt, die Menschen bekommen Panik und fliehen.

Mehr Infos in unserem Ticker:

Update 17.54 Uhr:

Die Polizei hat die Zahl der Todesopfer nach den Schüssen von Las Vegas erneut nach oben korrigiert. "Wir operieren mit der Zahl 58", sagte Sheriff Joseph Lombardo am Montag. 515 Menschen seien verletzt worden. Diese Zahl werde vermutlich weiter steigen. Der 64-jährige Stephen Paddock soll am Sonntagabend (Ortszeit) vom 32. Stock des Mandalay Bay Hotels in eine Menge von mehr als 20.000 Menschen gefeuert haben.

Einen Zusammenhang zu einer internationalen Terrororganisation gebe es nach bisherigen Erkenntnissen nicht, teilte die US-Bundespolizei FBI in Las Vegas mit.

Update 17.02 Uhr:

Die Terrormiliz IS hat die Gewalttat in Las Vegas über ihr Sprachrohr "Amak" für sich reklamiert. Der Schütze, der am späten Sonntagabend (Ortszeit) mindestens 50 Menschen tötete und mehr als 400 verletzte, sei ein "Soldat" des Islamischen Staates gewesen, meldete "Amak" am Montag.

Update 15.28 Uhr:

Der mutmaßliche Täter, ein weißer US-Bürger, war nach Angaben eines Polizeisprechers bisher nicht als Krimineller aufgefallen. Außer einem vergleichsweise kleinen Verkehrsdelikt sei weder im Bundesstaat Nevada noch bundesweit etwas in seiner Akte gefunden worden, sagte der Sprecher. Er war in Begleitung einer 62 Jahre alten Frau, die nach Medienberichten einen australischen Pass hat. Sie ist jedoch offenbar nicht an der Tat beteiligt.

Update 15.17 Uhr:

Der mutmaßliche Todesschütze von Las Vegas, Stephen Paddock, hat sich nach Angaben der Polizei wohl selbst getötet. "Wir glauben, dass er sich selbst das Leben genommen hat, bevor wir eingedrungen sind", beschrieb Bezirkssheriff Joseph Lombardo die Szene am Montag.

Der 64-Jährige soll von einem Gästezimmer im 32. Stock des Mandalay Bay Hotels im Zentrum von Las Vegas in das Publikum eines Musikkonzertes geschossen haben. Mehr als 50 Menschen starben, mehr als 400 wurden verletzt. . Die Krankenhäuser seien an der Kapazitätsgrenze.

Nach Angaben von Lombardo hatte der Schütze mehr als zehn Gewehre gehortet.

Update 14.03 Uhr:

US-Präsident Donald Trump hat den Opfern der Bluttat in Las Vegas sein Mitgefühl ausgesprochen. "Meine wärmste Anteilnahme und mein Mitgefühl an die Opfer der furchtbaren Schüsse in Las Vegas und ihre Angehörigen. Gott schütze Sie!", schrieb Trump am Montagmorgen (Ortszeit) auf Twitter.

Update 13.59 Uhr:

Die Bundesregierung hat sich entsetzt über die Bluttat bei einem Festival in Las Vegas gezeigt. "Fassungslos und tief erschüttert über die Morde von Las Vegas", schrieb Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag auf Twitter. "So viele zerstörte Leben."

Den Überlebenden sprach er Mitgefühl aus und wünschte ihnen "viel Kraft".

Wie Bezirkssheriff Joseph Lombardo sagte, wurden in dem Hotelzimmer, von dem aus der Schütze auf Konzertbesucher feuerte, mehrere Waffen gefunden. Die Begleiterin des Täters, der nach den Schüssen von Polizisten getötet worden war, sei gefunden worden.

Es ist das tödlichste derartige Verbrechen in der US-Kriminalgeschichte.

Update 13.21 Uhr:

Der Todesschütze von Las Vegas konnte einem Experten der US-Bundespolizei FBI zufolge so viele Menschen töten, weil er aus einer erhöhten Position heraus schoss. Da rund 30.000 Menschen auf engem Raum zusammengestanden hätten, "musste er nur auf die Mitte zielen und den Abzug drücken", sagte James Gagliano, FBI-Agent im Ruhestand, dem Sender CNN.

Zudem habe die Position des Schützen Verwirrung und Panik in der Menschenmenge verursacht. Wenn ein Schütze aus einer erhöhten Position schieße, "weiß niemand, wo die Schüsse herkommen", sagte Gagliano. "Menschen sind nicht darauf trainiert, nach oben zu gucken."

Als Waffe habe der Täter vermutlich ein Maschinengewehr oder eine andere militärische Waffe benutzt, sagte der FBI-Fachmann weiter. Darauf deuteten die Schussgeräusche hin, die auf Videos vom Tatort zu hören gewesen seien.

Update 13.08 Uhr:

Der mutmaßliche Todesschütze soll der 64 Jahre alte Steven Paddock sein. "Wir glauben, dass es ein Einzeltäter ist. Ein einsamer Wolf", sagte Bezirks-Sheriff Joe Lombardo am Montagfrüh.

Update 11.52 Uhr:

Das Auswärtige Amt konnte am Montagvormittag noch keine Auskunft darüber geben, ob unter den Opfern des Todesschützen von Las Vegas deutsche Staatsbürger sind. "Unsere Kolleginnen und Kollegen der Botschaft Washington sind in engem Kontakt mit den US-Behörden und versuchen, Informationen zu sichern", hieß es am Montag aus dem Auswärtigen Amt.

Update 11.39 Uhr:

Bei der Fahndung nach einer Frau, die den Schützen begleitet haben soll, veröffentlichte die Polizei jetzt ein Foto auf Twitter.

Update 11.31 Uhr:

Die tödlichen Schüsse auf Konzertbesucher in der US-Stadt Las Vegas sind während eines Auftritts von Countrysänger Jason Aldean gefallen. Er und seine Band flüchteten von der Bühne und blieben unversehrt, wie Aldean selbst wenige Stunden nach dem Blutbad mitteilte.

"Heute Nacht war mehr als schrecklich", schrieb der Künstler. "Mir fehlen immer noch die Worte, aber ich wollte euch wissen lassen, dass ich und meine Crew in Sicherheit sind. Meine Gedanken und Gebete gelten allen, die heute betroffen wurden." Es schmerze ihn zutiefst, fuhr der Sänger fort, dass dies Menschen zugestoßen sei, "die gekommen sind, um Freude zu haben". Es hätte, so Aldean, "eine Nacht mit Spaß sein sollen".

Aldeans Auftritt war der Höhepunkt eines überaus populären dreitägigen Country-Music-Festivals. Medienberichten zufolge waren zum Zeitpunkt der Schüsse 30.000 Konzertbesucher anwesend.

Der US Sänger Jason Aldean.
Der US Sänger Jason Aldean.

Update 11.08 Uhr:

Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich um einen Mann aus Las Vegas handeln.

Update 10.42 Uhr:

Nach Polizeiangaben sind mehr als 20 Menschen von Schüssen getötet worden. Mehr als 100 wurden verletzt.

Der Schütze feuerte vom 32. Stockwerk eines Hotel an der berühmten Casino-Meile aus auf Besucher eines Konzerts. Er sei gestellt und getötet worden. Wie auf einer Pressekonferenz weiter mitgeteilt wurde, sucht die Polizei nach einer Frau, die den Schützen begleitet haben soll.

Update 10.10 Uhr:

Der mutmaßliche Schütze wurde laut Polizei ausgeschaltet. CNN und andere Medien berichteten, er sei tot.

Update 9.46 Uhr:

Von länger andauerndem Gewehrfeuer in Las Vegas hat eine Schweizer Touristin nach der Schießerei bei einem Musikfestival berichtet. "Wir hörten Schüsse von Maschinengewehren, als wir in unserem Hotelzimmer waren - das dauerte sicher 20 Minuten lang", sagte die Frau dem Portal "20 Minuten".

"Die Polizei wies uns an, im Zimmer zu bleiben, die Schuhe auszuziehen und die Türen abzuschließen", sagte sie. Über dem Hotel kreisten Hubschrauber, auf den Gängen standen Polizisten. Die Gäste hätten sich für eine mögliche Evakuation bereithalten müssen, bis dahin "müssen wir still im Hotelzimmer im Dunkeln auf dem Boden sitzen."

Update 9.33 Uhr:

Nach Augenzeugenberichten sind Hunderte Schüsse gefallen. Zahlreiche Menschen hätten blutüberströmt am Boden gelegen, sagte ein junger Mann dem Sender CNN.

"Wir krochen über Tote", sagte die Konzertbesucherin Cari Copeland Pearson der Nachrichtenagentur dpa. Sie habe vielfache Schüsse gehört, vermutlich aus einem automatischen Gewehr. Nachdem sie die Schüsse gehört hätten, seien sie zunächst in Deckung gegangen und dann geflüchtet.

Wie es auf Twitter hieß, vermutet die Polizei nicht, dass es mehr als einen Schützen gab. 12 Opfer befänden sich in kritischem Zustand.

Update 9.22 Uhr:

Zwei Menschen sind von Schüssen getötet wurden. Mindestens 24 weitere wurden verletzt, wie CNN unter Berufung auf die Polizei in der Kasino-Stadt am Montag weiter mitteilte. Demnach ist ein mutmaßlicher Schütze ebenfalls tot.

Update 9.13 Uhr:

Wie die örtliche Polizei auf Twitter mitteilte, wurde ein Verdächtiger niedergeschossen.

Update 9.08 Uhr:

Die Polizei hat die Menschen in Las Vegas dazu aufgerufen, das Zentrum wegen des laufenden Großeinsatzes zu meiden. Mehrere Straßen seien abgesperrt worden, teilte die Behörde via Twitter am Montag mit.

Update 8.53 Uhr:

Die Polizei rief die Bevölkerung über Twitter am Montag dazu auf, die Gegend nahe der bekannten Casino-Meile und dem Flughafen zu meiden.

Laut einem BBC-Bericht eröffnete mindestens ein Schütze das Feuer bei einem Country-Musik-Festival am Strip in Las Vegas. Die Polizei meldete, dass einige Flüge umgeleitet worden seien. Der Boulevard der Metropole sei gesperrt worden. Weitere Hintergründe waren zunächst nicht bekannt.

Fotos: Screenshot Twitter Eiki Hrafnsson, DPA

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