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Weißer Tod: Diese Lawinenarten gibt es und das bedeuten die Warnstufen

Lawinen: Arten und Warnstufen

Lawine ist nicht gleich Lawine: Man unterscheidet unterschiedliche Arten. Die Wahrscheinlichkeit der Lawinengefahr wird auf einer Warnskala bewertet.

München - Lawinen sind definiert als schnelle Massenbewegung von Schnee mit einem Volumen von mehr als 100 Kubikmetern und einer Länge von mehr als 50 Metern. Aber welche Arten gibt es? Und was bedeuten die Warnstufen?

Diese Lawinenarten gibt es

Die gefürchteten Staublawinen können bis zu 300km/h schnell werden. (Archivbild)
Die gefürchteten Staublawinen können bis zu 300km/h schnell werden. (Archivbild)

Lawinenarten unterscheidet man anhand ihres linien- oder punktförmigen Anbruchmechanismus.

Schneebrettlawinen sind die typischen Skifahrerlawinen: Sie töten und verletzten rund 95 Prozent der menschlichen Lawinenopfer und werden häufig von diesen selbst ausgelöst. Schneebrettlawinen sind durch einen linienförmigen, meist quer zum Hang verlaufenden Anriss charakterisiert und entstehen durch einen Bruch entlang einer Schwachschicht in der Schneedecke. Ist das Gelände steiler als circa 30 Grad, rutscht der Schnee als kompaktes "Brett" blitzschnell ab. Bei großer Fallhöhe und ausreichender Schneemenge können sich der aufgewirbelte Schnee und Luft mischen, es entstehen die gefürchteten Staublawinen mit Geschwindigkeiten von bis zu 300 Stundenkilometern und starken Luftdruckwellen.

Lockerschneelawinen bestehen aus lockerem, ungebundenen Schnee, der in Bewegung kommt und immer mehr Schnee mitreißt. Sie lösen sich punktförmig und breiten sich meist birnenförmig aus. "Trockene" Lockerschneelawinen treten typischerweise nach Schneefällen auf. "Nasse" Lockerschneelawinen entstehen etwa im Frühjahr bei oberflächlicher Anfeuchtung des Schnees. Diese Lawinen fließen zwar vergleichsweise langsam, üben aber wegen ihrer größeren Dichte beträchtliche Kräfte aus.

Gleitschneelawinen entstehen durch einen großflächigen Reibungsverlust zwischen der Schneedecke und dem Untergrund aufgrund von Wasser. Häufig entsteht zunächst parallel zum Hang ein geöffnetes "Fischmaul". Wird das Gleiten schneller, entsteht eine Lawine, die jederzeit abgehen kann und quasi nicht vorhersagbar ist.

Nassschneelawinen entstehen nach einem durch Wasser (Regen, Sonneneinstrahlung) ausgelösten Festigkeitsverlust in einer Schwachschicht und können als Schneebrett oder als Lockerschneelawine anbrechen; sie werden deshalb manchmal nicht als eigene Art klassifiziert.

Das Auftreten von Lawinen wird in einer fünfstufigen Skala bekannt gegeben.

Die fünf Lawinenwarnstufen

In Europa unterscheidet man fünf Gefahrenstufen: Von geringer Gefahr bis sehr großer Gefahr vor Lawinen.
In Europa unterscheidet man fünf Gefahrenstufen: Von geringer Gefahr bis sehr großer Gefahr vor Lawinen.

Die europäische Lawinengefahrenskala unterscheidet fünf Gefahrenstufen - von gering bis sehr groß.

Stufe 1 - gering: Die Schneedecke ist allgemein stabil, mit wenigen Ausnahmen an extrem steilen Hängen herrschen sichere Verhältnisse.

Stufe 2 - mäßig: Eine Auslösung von Lawinen ist vor allem bei großer Zusatzbelastung etwa durch Skifahrergruppen an Steilhängen mit einer Neigung von mehr als rund 30 Grad möglich.

Stufe 3 - erheblich: Eine Auslösung ist bereits bei geringer Zusatzbelastung (einzelner Skifahrer, Snowboarder oder Schneeschuhgeher) vor allem an gefährdeten Steilhängen mit nur mäßig verfestigter Schneedecke möglich. Spontan (ohne menschliches Zutun) sind bereits einige auch große Lawinen zu erwarten.

Stufe 4 - groß: Eine Auslösung ist bereits bei geringer Zusatzbelastung an zahlreichen Steilhängen wahrscheinlich. Spontan können viele große, mehrfach auch sehr große Lawinen abgehen.

Stufe 5 - sehr groß: Spontan sind viele sehr große, mehrfach auch extrem große Lawinen selbst in mäßig steilem Gelände unter 30 Grad zu erwarten.

Der Lawinendienst informiert über die aktuelle Lage. Nachdem in der vergangen Tagen meist Stufe vier gegolten hat, hat sich die Lage auf Stufe 2 bis 3 entspannt.

Fotos: 123RF

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