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Lauter Protest gegen Legida. Das passierte am Demo-Montag in Leipzig

Legida will zum zweijährigen Bestehen am Montag in Leipzig demonstrieren. Viele Gegendemos wollen das verhindern.
Die Polizei sichert mit einem Großaufgebot das Demogeschehen in Leipzig ab. (Archivfoto)
Die Polizei sichert mit einem Großaufgebot das Demogeschehen in Leipzig ab. (Archivfoto)

Leipzig – Mehr als Tausend Gegendemonstranten versuchten einigen wenigen LEGIDA-Teilnehmern die Freude am Geburtstag der rechten Bürgerbewegung zu nehmen.

Doch das Jubiläum wurde zur Abschiedskundgebung. Wie ein Redner erklärte, wolle man in Leipzig jetzt erstmal nicht mehr demonstrieren.

Obwohl sich LEGIDA in Leipzig in letzter Zeit so gut wie aufgelöst hatte, sollte am Montag Jubiläum gefeiert werden. Dazu wollten die Rechten eigentlich mit vielen Demonstranten den Stadionvorplatz an der RedBull-Arena füllen, von dort aus durch das Waldstraßenviertel laufen. Der erhoffte Zustrom kam aber trotzdem nicht. Nur um etwa 400 Demonstranten hörten die Reden.

Weit mehr als erwartet allerdings auf der anderen Seite. In Connewitz, wo genau vor einem Jahr mehrere Hundert Hooligans Geschäfte verwüsteten, startete eine Gegendemo mit mehr als Tausend Teilnehmern.

Viele davon bewegten sich in Richtung Stadion, um bei LEGIDA ihren Protest lautstark zu äußern. Die Polizei trennte die Lager. Schneebälle flogen.

Der Marsch der LEGIDA-Demonstranten musste zwischendurch wegen Vermummungsverstößen unterbrochen werden. Aus den Fenstern der Anwohner schallte u.a. die „Ode an die Freude“.

Insgesamt zog die Polizei zum Redaktionsschluss (21 Uhr) eine friedliche Bilanz: "Verbal war die Stimmung sehr aggresiv. Doch bis auf eine kleine Rangelei und Böllerwürfe blieb es friedlich", so Polizeisprecher Andreas Löpki. Sieben Hundertschaften waren im Einsatz.

Über die Ereignisse berichtete TAG24 im Liveticker:

21:45 Uhr: Diesmal wurde bei der Hymne zum Abschluss der LEGIDA-Versammlung die erste Strophe des Deutschlandliedes gesungen. Dann ist Schluss. Vermutlich für lange Zeit. Der Schlussredner erklärte, dass man sich erstmal von der Straße verabschieden wolle und stattdessen ein sachsenweites Netzwerk aufbauen wolle. Die Anstrengungen von Legida seien vorerst gescheitert.

21:30 Uhr: Am Waldplatz und drumherum hat sich alles in Wohlgefallen aufgelöst, der Verkehr rollt wieder, erste Absperrungen werden abgebaut.

21:18 Uhr: Es wird ruhiger. Bei LEGIDA werden noch Reden gehalten. Doch die meisten Teilnehmer gehen schon. Auch auf der Seite der Gegendemos treten die meisten Teilnehmer langsam den Heimweg an.

20:59 Uhr: Nach Angaben der Forschungsgruppe "Durchgezählt" haben 350 bis 400 Menschen an dem LEGIDA-Aufmarsch teilgenommen.

20:55 Uhr: LEGIDA ist wieder auf dem Stadionvorplatz angekommen. Ihr gesamter Weg wurde von lautstarkem Protest begleitet. Die Gegendemonstranten wechselten dafür immer wieder schnell den Standort, wo LEGIDA hinkam, waren sie schon da.

20:43 Uhr: Am Waldplatz gab es eine Auseinandersetzung zwischen Gegendemonstranten und der Polizei. Was der genaue Auslöser für die Demo war, ist noch unklar.

20:23 Uhr: Der LEGIDA-Zug wurde auf der Waldstraße von der Polizei wegen mehrere Verstöße gegen das Vermummungsverbot gestoppt. Es soll erst weitergehen, wenn alle Gesichter unverhüllt zu sehen sind. Nach einigen Minuten ging es weiter. Aus den Fenstern beschallen Anwohner die Straße mit Musik, unter anderem "Ode an die Freude". Viele werfen auch mit bunten Luftballons.

20:14 Uhr: LEGIDA läuft jetzt durch das hermetisch abgeriegelte Waldstraßenviertel. Der neuralgische Punkt an der Kreuzung Wettiner Straße/Max-Planck-Straße wurde ohne größere Zwischenfälle passiert. Die Polizei hatte den Wasserwerfer als Barriere zwischen die Gegendemonstranten und LEGIDA-Teilnehmer gestellt. Schneebälle flogen und lautstarker Protest ist zu hören.

20:02 Uhr: Der Waldplatz, Ort der Gegendemo ist bis auf wenige Menschen leer. Fast alle der Gegendemonstranten haben sich in Richtung der LEGIDA Demo bewegt oder entlang der Demonstrationsstrecke Aufstellung genommen, um lautstark zu protestieren. Die Polizei hat die Route abgeschirmt. Ein Wasserwerfer ist jetzt aufgefahren. Über dem Viertel kreist ein Hubschrauber, der mit einem Scheinwerfer Straßenzüge ausleuchtete.

19:44 Uhr: Auf der LEGIDA-Bühne tritt jetzt der Sänger der rechte Band "Kategorie C- Hungrige Wölfe", Hannes Ostendorf, auf. Lange stand ein Verbot des Auftritts durch die Stadt Leipzig im Raum.

19:31 Uhr: Mehrere Hundert Linke haben den ersten Sicherheitsring der Polizei überwunden. Jetzt stehen sie auf der Grünfläche an der Max-Planck-Straße in Hör- und Sichtweite zu LEGIDA und versuchen weiter in Richtung Stadionvorplatz zu gelangen. Die Lage wirkt unübersichtlich, es gibt erste Rangeleien mit der Polizei, Schneebälle fliegen. Es gibt bei den Rangeleien einen Verletzten.

19:17 Uhr: Die LEGIDA-Versammlung hat begonnen. Der erste Redner, Granziani (ein Italiener aus Berlin) fordert den Rücktritt von Merkel. Wem das nicht schnell genug geht, der wird mit warmen Getränken versorgt. Bei der geringen Teilnehmerzahl dürfte aber einiges am Versorgungsstand übrig bleiben.

19:10 Uhr: Die Kundgebung "#Blockruf heißt Platz nehmen" bereitet sich am Waldplatz auf die Kundgebung vor. Einige Teilnehmer entfernen sich aber und versuchen auf die Waldstraße zu gelangen, um näher an die LEGIDA-Versammlung heran zu kommen

19:00 Uhr: Mehrere hundert Teilnehmer der Gegendemo erreichen jetzt den Waldplatz. Auf der Jahnallee sind starke Kräfte der Polizei zum Waldstraßenviertel unterwegs.

18:50 Uhr: Wenige Minuten vor Beginn der LEGIDA-Versammlung ist die Lage auf dem Stadionvorplatz noch sehr übersichtlich. Nur wenige Menschen haben sich bisher eingefunden. Legidaanhänger werden grüppchenweise von Polizei durch Waldstraßenviertel zum Versammlungsort eskortiert

18:49 Uhr: Die Demo "Rechte Netzwerke zerschlagen" hat den Richard-Wagner-Platz erreicht und wurde von Juliane Nagel für beendet erklärt. Die Teilnehmer bewegen sich in Richtung Westplatz. Wahrscheinlich wollen sie von dort weiter Richtung Stadion gelangen. Ein Sprecher des Ordnungsamtes erklärte gegenüber TAG24, dass an der Demo etwa 1400 Menschen teilgenommen haben.

18:40 Uhr: Wie angekündigt protestieren auch Fans von RB Leipzig gegen LEGIDA. Hier haben sie deutlich ihre Botschaft hinterlassen.

18:37 Uhr: Die Route der Demo "Rechte Netzwerke zerschlagen" aus Connewitz muss wegen höherer Teilnehmerzahl als erwartet umgeleitet werden. Sieht zieht jetzt über den Ring zum Richard-Wagner-Platz. Polizeisprecher Andreas Loepki erklärte gegenüber der Leipziger Volkszeitung, dass statt der angemeldeten 50 Personen bis zu 750 Teilnehmer gekommen sind.

18:33 Uhr: Im Waldstraßenviertel ist ein Großaufgebot der Polizei im Einsatz. Die Reiterstaffel kontrolliert die Straßen rund um die LEGIDA-Demoroute. Hubschrauber kreisen über dem Geländer, ein Räumpanzer und zwei Wasserwerfer sind aufgefahren

18:27 Uhr: Der Aufzug der Linken aus Connewitz hat die Innenstadt erreicht. Bisher gab es keine größeren Zwischenfälle.

17:45 Uhr: Die Antifa-Demo ist auf der Wolfgang-Heinze-Straße in Connewitz gestartet. Teilnehmer sprechen von mehreren Hundert Teilnehmern.

Auch die Landtagsabgeordnete der Die Linke, Juliane Nagel (re.) läuft bei der Demo in Connewitz mit.
Auch die Landtagsabgeordnete der Die Linke, Juliane Nagel (re.) läuft bei der Demo in Connewitz mit.

17:15 Uhr: Die sächsische Polizei wird durch Einsatzkräfte aus Brandenburg und Thüringen unterstützt.

16:31 Uhr: Diese Gegendemonstrationen wird es geben:

  • Mahnwache sind am Erich-Zeigner-Haus (19:15 Uhr)
  • Kundgebung "#Blockruf heißt Platz nehmen" am Hauptbahnhof Westseite (18 Uhr). Von dort soll Richtung Waldplatz demonstriert werden.
  • Demo "Willkommen in Leipzig" (19 Uhr) vom Nikolaikirchhof durch die Innenstadt zur Käthe-Kollwitz-Straße.
  • Demo "Rechte Netzwerke zerschlagen" (17:30 Uhr) von der Wolfgang-Heinze-Straße (Connewitz) über die Karl-Liebknecht-Straße, Wilhelm-Leuschner-Platz, Markt bis zum Richard-Wagner-Platz.

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