Nach massiven Beschwerden - "ARD-aktuell" bekommt Qualitätsmanager

TOP

So sexy räkelt sich Kendall Jenner für den Adventskalender

851

Neuland 4.0? "Was is'n das für'n Apparat?"

1.471

Wenige Intensivtäter belasten Ruf aller Flüchtlinge

4.442

Du kannst nicht schlafen? Das rettet Dein Leben!

ANZEIGE
68

So geht stressfrei Essen kaufen

Mindestens einmal in der Woche steht es an: Das EInkaufen von Lebensmitteln. Manche lieben es, manche hasse es. Wir verraten Euch, wie Ihr den Wocheneinkauf stressfrei über die Bühne bekommt.

Deutschland - Mindestens einmal in der Woche steht bei vielen Familien ein klassischer Wocheneinkauf an. Vor allem am Wochenende kann es dabei recht stressig zugehen, denn die Geschäfte sind voll und die Zeit ist knapp.

Viele fahren zudem eher spontan einkaufen, manchmal mit einer knappen Einkaufsliste, oft jedoch nur mit einer losen Idee, was in den kommenden Tagen auf dem Esstisch stehen könnte. Zuhause wird dann festgestellt, dass doch noch etwas fehlt oder viele Dinge gekauft wurden, die eigentlich gar nicht gebraucht werden. Zeit für die richtige Planung, um den Einkauf künftig schneller, entspannter und durchdachter abzuschließen.

Den Überblick beim Einkauf behalten

Den Überblick beim Einkauf zu behalten ist sehr wichtig.
Den Überblick beim Einkauf zu behalten ist sehr wichtig.

Ein guter Überblick vor, während und nach dem Einkauf ist viel wert, denn so können Einnahmen und Ausgaben besser eingeschätzt werden. Aber auch das tägliche Kochen und die Hausarbeit profitieren von einer sinnvollen Einkaufsplanung, denn so werden nicht nur die einzelnen Handgriffe erleichtert, sondern auch Nerven, Zeit und bares Geld gespart.

Planung im Vorfeld ist das A[&]O

Um während des Einkaufs keine Zeit zu verlieren und stets genau zu wissen, was als nächstes gekauft oder welcher Laden noch besucht werden muss, ist eine gute Einkaufsplanung sehr hilfreich. Sie hilft nicht nur beim Geldsparen, sondern auch beim Vermeiden von Lebensmittelabfällen.

Nötig sind dafür nur ein paar Minuten Vorbereitung, aber auch die entsprechende Disziplin ist wichtig – denn an das regelmäßige Organisieren muss sich zunächst erst einmal gewöhnt werden.

Gut durchdachte Einkaufslisten erleichtern die Suche nach Produkten und sparen Zeit.

Gut durchdachte Einkaufslisten erleichtern die Suche nach Produkten und sparen Zeit.
Gut durchdachte Einkaufslisten erleichtern die Suche nach Produkten und sparen Zeit.

Menüs überlegen und entsprechende Einkaufslisten erstellen

Wer für die ganze Woche plant, kann mehr kombinieren, schmeißt weniger weg und spart sowohl Zeit als auch Geld. Zudem wird so auch wirklich nur das gekauft, was tatsächlich notwendig ist. Am ehesten bietet es sich daher an, für jeden Tag spezifische Gerichte einzuplanen, um das vorhandene Budget ideal aufzuteilen und im Zweifelsfall nur noch frische Dinge wie etwa Brot, Fleisch oder Milch nachträglich hinzuholen zu müssen. Die Menüplanung kann zum Beispiel folgendermaßen aussehen:

  • Für jeden Tag das geplante Gericht aufschreiben und alle erforderlichen Zutaten notieren. Im besten Fall besteht ein solches Menü aus Vorspeise, Hauptgericht und Nachspeise, essenziell ist im Alltag aber vor allem die Hauptspeise – alles drum herum kann immer einmal wieder eingebaut werden, ist aber nicht zwangsläufig notwendig. Die Inspiration für entsprechende Rezepte kann auf unterschiedlichen Wegen gesammelt werden: Etwa in Kochbüchern und auf Koch-Blogs, eine modernere Variante wäre aber auch Pinterest.

  • Was hat der Kühlschrank aktuell noch zu bieten? Darauf basierend können spontan Kochideen entstehen, sodass nur noch die fehlenden Zutaten hinzugekauft werden müssen.

  • Auch das Sammeln der Lieblingsrezepte oder das Anlegen eines Rezeptindex bietet sich an. So können alle Gerichte, die die Familie schon früher gerne gegessen hat, bei Bedarf wieder hervorgeholt werden.Hilfreich kann auch ein Essens-Tagebuch sein, um ein wenig auf die Vielfalt zu achten und nicht ständig dasselbe zu kochen.
  • Beim Kochen macht es außerdem Sinn, die aktuelle Saison miteinzubeziehen. So kann beispielsweise mehr Gemüse direkt über den Erzeuger bezogen werden – das schmeckt oftmals besser und ist zudem auch noch günstiger.

Wichtige Punkte, die es dabei zu beachten gilt

In jedem Fall ist ein regelmäßiger Überblick über die vorrätigen Lebensmittel sinnvoll. Schon ein täglicher Kontrollblick reicht meist aus, um schnell und unkompliziert zu checken, was fehlt und was nicht.

Einerseits kann dabei ein Wochenplan helfen, aus dem immer eindeutig hervorgeht, was in den nächsten Tagen noch aufgebracht wird.

Darüber hinaus sollte aber auch der grobe Grundbedarf bekannt sein. Folgende Punkte können berücksichtigt werden, um Menüs und Einkaufstouren effizienter zu gestalten:

Grundausstattung für die Küche anlegen

Jede Familie hat ihre Vorlieben, eine Grundausstattung im Kühl- und Vorratsschrank macht daher Sinn und kann bereits frühzeitig angelegt werden. Diese Lebensmittel können standardmäßig auch auf die Einkaufs-Checkliste übertragen werden und werden vor dem Einkauf auf ihr Vorhandensein kontrolliert

Unnötigen Abfall bereits im Vorfeld vermeiden

Laut dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft wird jedes achte gekaufte Lebensmittel weggeworfen. Vieles davon originalverpackt und nicht genutzt. Grund dafür ist, dass im Durchschnitt einfach zu viel eingekauft wird, aber auch die Lagerung vieler Lebensmittel ist falsch. Zudem werden Reste nicht richtig weiterverwertet. Das hat nicht nur direkte Auswirkungen auf den Geldbeutel, sondern auch auf die Umwelt.

Damit die Vorräte möglichst lange frisch bleiben, ist die richtige Verpackung wichtig.
Damit die Vorräte möglichst lange frisch bleiben, ist die richtige Verpackung wichtig.

Die richtige Aufbewahrung

In der Küche wird viel weggeworfen, oftmals auch deshalb, weil viele Menschen gar nicht wissen, wie sie ihre Lebensmittel korrekt lagern oder sie ihre Einkäufe vergessen und diese dann schlecht werden. Zunächst sollte dafür eine gewisse Grundausstattung vorhanden sein, bestehend aus verschließbaren Dosen, Frischhaltefolie, getrennten Obstschalen und einer Brotbox.

  • Gerade bei Milchprodukten wie Quark oder Joghurt entwickeln sich schnell Bakterien, weshalb diese Nahrungsmittel schnell zu verzehren sind. Bis es soweit ist, können sie mit Folie abgedeckt werden. Wurden Konserven geöffnet und nicht aufgebraucht, so sollten diese außerdem direkt in saubere, dicht schließende Behälter aus Metall, Kunststoff oder Glas umgefüllt werden.

  • Auch die Sortierung ist wichtig. Alles, was neu in das heimische Regal wandert, sollte nach hinten gestellt werden. So bleibt Älteres vorne und damit stets im Blick, um es rechtzeitig aufzubrauchen. Auch lässt sich so erkennen, was bald neu gekauft werden muss oder andererseits in Kürze verbraucht werden sollte.

  • Anfällig sind außerdem Getreide und Getreideprodukte, sie werden von Motten und anderen Schädlingen bevorzugt. Grundsätzlich können diese allerdings alle Lebensmittel befallen, ausgenommen sind nur Salz und reine Fette. Gerade selten benötigte Vorräte wie Trockenware oder Gewürze sollten daher regelmäßig kontrolliert und unter Umständen aussortiert werden.

Einfrieren statt wegschmeißen

Wer zu viel einkauft oder Frisches dauerhaft haltbar machen möchte, der sollte dafür zum Tiefkühlen greifen. Die Vitamine halten auf diese Weise am besten, selbst gekauftes Tiefkühlobst und -gemüse haben oftmals sogar mehr Nährstoffe als frische Ware, die schon ein paar Tage im Regal liegt. Bei eigenständigen Einfrieren sollten allerdings ein paar Dinge beachtet werden:

  • Die Kühlkette

Wird Tiefkühlkost eingekauft, so sollte diese nicht an- oder sogar komplett auftauen. Beim Transport sind daher Isoliertüten sinnvoll, das gilt insbesondere für den Sommer. Zu Hause angekommen sollten die Einkäufe dann direkt in die Gefriertruhe geräumt werden.

  • Frisch einfrieren

Sollen Lebensmittel hingegen selbst eingefroren werden, so sollten diese so frisch wie nur möglich sein. Denn so halten sie umso länger. Entscheidend ist beim Einfrieren die Verpackung, die sowohl vor dem Austrocknen als auch dem Aromaverlust schützen muss – eine gute Lösung sind die klassischen Gefrierbeutel. Auf ewig bleiben aber auch diese Waren nicht haltbar.

Der Einkauf im Detail

Wenn es an die Umsetzung des Einkaufs geht, so gilt es verschiedenste Punkte zu berücksichtigen. Welche Zeit bietet sich für den Einkauf an, wie lässt sich wertvolle Zeit währenddessen sparen, welcher Laden ist am ehesten geeignet und wie lässt sich Stress währenddessen am ehesten vermeiden?

Wann ist die beste Zeit zum Einkaufen?

Idealerweise sollte der Einkauf am Morgen stattfinden. In den frühen Tagesstunden sind die Kassen noch leer und auch die Gänge können angenehm mit dem Einkaufswagen durchfahren werden. Besonders wichtig ist aber, dass es zu dieser Tageszeit viele freie Parkplätze gibt. Generell geht der Einkauf so einerseits deutlich schneller und andererseits bleibt noch viel vom restlichen Tag übrig, sodass die Zeit insgesamt entspannter eingeplant werden kann. Nicht zu vernachlässigen ist außerdem die Tatsache, dass insbesondere frische Waren gerade erst geliefert wurden und der Käufer noch die freie Wahl zwischen den besten Stücken hat.

Es muss nicht immer nur der Supermarkt sein - auch auf dem Wochenmarkt findet sich so manches Schnäppchen.
Es muss nicht immer nur der Supermarkt sein - auch auf dem Wochenmarkt findet sich so manches Schnäppchen.

Zusätzliche Zeit sparen während des Einkaufs

Die richtige Warteschlange – wer sich regelmäßig an vollen Kassen anstellt, der kennt das Prinzip: die eigene Schlange scheint immer die längste, so will es Murphy‘s Law. Tatsächlich gibt es bei der Auswahl der richtigen Kasse aber durchaus ein paar wichtige Hinweise, die das Anstehen verkürzen können.

  • Sofern das Obst noch direkt an der Kasse abgewogen wird, sollte darauf geachtet werden, ob die anderen Kunden viel Obst und Gemüse eingekauft haben. An diesen Warteschlangen dauert es erfahrungsgemäß lange.
  • Bekanntlich sind auch Rentner nicht unbedingt ein Garant dafür, dass die Schlange schnell abgearbeitet wird. Sie sind einem Plausch mit der Kassenkraft oft nicht abgeneigt und lassen sich in der Regel auch etwas mehr Zeit mit dem Bezahlen.
  • Die Anzahl der Personen ist bei einer Schlange auch nicht zu verachten, ebenfalls wichtig ist aber auch die Menge der Einkäufe. Handelt es sich jeweils nur um eine Handvoll Dinge, so können sich auch lange Schlangen sehr schnell vorwärts bewegen.

Supermarkt, Fachgeschäft, Discounter oder Wochenmarkt?

Zunächst macht es Sinn, sich ein verlässliches Stamm-Geschäft zu suchen, in dem der Großteil der Waren gefunden werden kann. So lässt sich die Suche nach einzelnen Produkten in den Gängen vermeiden, da die Aufteilung der Regale größtenteils bekannt ist. Meist handelt es sich dabei um den obligatorischen Supermarkt, der sowohl Markenware als auch Eigenmarken zu bieten hat. Für speziellere Wünsche bietet sich der Besuch im Fachgeschäft an, hier muss aber auch mit höheren Preisen gerechnet werden. Während der Discounter ein insgesamt kleineres Warenangebot hat, so bietet er gleichzeitig besonders große Mengen. Speziellere Bedürfnisse können hier jedoch nicht erfüllt werden. Discounter zeichnen sich außerdem durch eine eher bescheidene Ladenausstattung sowie fehlenden Service aus. Typisch ist auch, dass Waren direkt aus Paletten oder Kartons verkauft werden. Im Supermarkt ist das Angebot hingegen deutlich größer. Daneben gibt es außerdem einen umfangreichen Service, bestehend aus Lebensmitteltheken und Beratung.

Der Wochenmarkt ist dann eine gute Alternative, wenn es besonders frisch sein soll. Gerade Obst und Gemüse sind dort vielfach vertreten, aber auch Fleisch, Wurst, Käse und Spezialitäten werden angeboten. Da Nahrungsmittel in Deutschland grundsätzlich sehr günstig angeboten werden, kann der Wochenmarkt preislich nicht immer mit dem Supermarkt oder Discounter mithalten. Dafür sind die Waren jedoch oft höherwertiger, nachhaltiger und schmecken besser. Dennoch gibt es auch auf dem Wochenmarkt viele Möglichkeiten, um Geld einzusparen. Oft lohnt es sich, erst gegen Ende des Marktes einzukaufen, wenn die Händler größere Rabatte gewähren, es kann sich außerdem auszahlen, direkt nach Frischwaren zu fragen, die vielleicht schon Druckstellen haben.

Einkaufen mit Kindern – Stress oder Spaß?

Mit Kindern kann der Einkauf stressig werden. Mit etwas Vorbereitung lässt sich dies jedoch umgehen.
Mit Kindern kann der Einkauf stressig werden. Mit etwas Vorbereitung lässt sich dies jedoch umgehen.

Gemeinsam mit den Kindern einzukaufen gestaltet sich so manches Mal als schwierig. Die vielen Gänge laden zum Toben und Verstecken ein, zudem warten in jedem Regal spannende Verlockungen, die am besten alle im Einkaufswagen landen sollen – gerade die Süßigkeitenabteilung ist oftmals ein regelrechtes Minenfeld. Supermärkte sind sich darüber durchaus bewusst und nutzen zu allem Übel auch noch ganz bewusst kleine psychologische Tricks, um den Nachwuchs für ihre Waren zu begeistern. Mit dem richtigen Verhalten und einer guten Vorbereitung kommen Eltern aber dennoch ohne allzu großen Stress durch das Geschäft.

Hilfreiche Grundregeln

Wenn der Einkauf regelmäßig mit den Kindern stattfindet, so macht es Sinn auf einen Laden zurückzugreifen, der entsprechend angenehm nutzbar ist. Breite Gänge für den Kinderwagen und eine ausreichende Anzahl geöffneter Kassen, damit die Wartezeit gering gehalten werden kann, helfen dabei, den Stresspegel gering zu halten. Es macht sich also unter Umständen bezahlt, im Vorfeld ein paar Supermärkte auf ihre Eignung zu prüfen. Märkte hingegen, die zu extremen Einsatz von Psychotricks neigen, sollten gemieden werden.

Ein Indiz dafür sind vom Kunden ungeplant lange Wege, die durch den ganzen Markt führen. In dem Fall hat ein Markt-Designer den Laden so geplant, dass der Kunde möglichst lange darin verweilt und an möglichst vielen Angeboten vorbeikommt.

Quelle und weiterführende Informationen: http://www.ernaehrung-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Empfehlungen/Einkaufen+mit+Kindern/?LISTPAGE=652832
Quelle und weiterführende Informationen: http://www.ernaehrung-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Empfehlungen/Einkaufen+mit+Kindern/?LISTPAGE=652832

Kinder aktiv einbinden

Damit der Einkauf gelassen verläuft, sollten Eltern vor allem selbst ruhig bleiben und sich nicht über ihren Nachwuchs ärgern. Allerdings können die Kids auch aktiv eingebunden werden, sodass sie sich nicht langweilen, sondern Spaß haben und dabei sogar eine wichtige Hilfe beim Einkauf sind. Das funktioniert am besten mit passenden Einkaufslisten für Kinder, auf denen nur ganz bestimmte Dinge stehen.

So haben die Kleinen außerdem das Gefühl, wichtiger Bestandteil des Einkaufs zu sein und können etwas beitragen, das ansonsten nur Erwachsene dürfen. Lediglich im Kassenbereich wird es aber häufig trotz allem schwierig – Eltern, die dennoch nicht einknicken und ihrem Nachwuchs nicht direkt Süßigkeiten versprechen, bringen ihm aber gleichzeitig etwas Wichtiges bei. Sind die Kids aber doch einmal besonders hartnäckig, so können sich verzweifelte Eltern an folgender Skala entlanghangeln, um ein baldiges Ende abzusehen.

Nie wieder Getränkekisten schleppen? Mit einem Lieferservice entfällt diese Aufgabe.
Nie wieder Getränkekisten schleppen? Mit einem Lieferservice entfällt diese Aufgabe.

Modernes Einkaufen – Hilfe durch Apps, Internet und andere Konzepte

Der Einkauf befindet sich im Wandel. Gerade der Onlinehandel beeinflusst ihn immer stärker, dementsprechend sind stationäre Geschäfte dazu gezwungen, neue Anreize und Ideen zu bieten. Neben Punktesystemen, Bonuskarten und Webpräsenzen sind auch Lieferservices eine immer populärer werdende Idee, die das Einkaufen komfortabler und einfacher gestaltet.

Lieferservice durch Händler – der Online-Supermarkt als Alternative

Kein Anstehen mehr an der Kasse, keine vollen Läden und auch das Schleppen der schweren Einkäufe gehört der Vergangenheit an – zumindest dann, wenn die Idee der Online-Supermärkte in Zukunft noch mehr Gefallen findet. Umfragen zeigen, dass deutsche Verbraucher Interesse an dem Modell haben, laut einer Erhebung des IFH gaben drei Viertel der Befragten an, dass sie sich eine entsprechende Online-Bestellung durchaus vorstellen können. Vorbehalte haben sie lediglich gegenüber den Lieferkosten, einem unpräzisen Lieferzeitpunkt und der Qualität der Produkte. Einer der aktuell bekanntesten und größten Anbieter ist Rewe, bei dem die Waren direkt aus dem nächstliegenden Markt zum Kunden geliefert werden. Der Fokus liegt dabei auf Grundnahrungsmitteln, Getränken und dem kompletten Bestand, es können also auch frische Waren geordert werden. Wie bei vielen Supermärkten üblich, wird Kundenservice großgeschrieben, sodass Fragen und Besonderheiten rund um Bestellung, Lieferungsbedingungen, Preise oder mögliche Probleme mit der Lieferung im Vorfeld genau einsehbar sind. Verfügbar ist der Service vor allem in Großstädten und Ballungsräumen und stellt eine unkomplizierte Möglichkeit dar, den Einkauf komfortabel abzuwickeln.

Shopping-Apps und Punkte sammeln

Apps und Co. erleichtern nicht nur den Alltag, sondern ebenso den Einkauf.
Apps und Co. erleichtern nicht nur den Alltag, sondern ebenso den Einkauf.

Auch der Einsatz von Smartphones hat das Einkaufen nachhaltig geprägt. Statt der schnell geschriebenen Liste wird immer häufiger zur App gegriffen. Dabei gibt es Varianten, die Zettel und Stift lediglich ersetzen bis hin zu Ausführungen, die die Erstellung einer Einkaufsliste automatisieren und viele zusätzliche Funktionen bieten. Manch eine App gibt dabei auch noch Ideen zum Kochen und Ausprobieren, andere teilen die Produkte automatisch in Kategorien und verkürzen so auch die Wege innerhalb des Supermarktes. Einige Programme arbeiten auch mit vorgefertigten Produkten und bieten mittlerweile einen so großen Fundus, dass nahezu jedes Markenprodukt gefunden und für die Einkaufsliste ausgewählt werden kann. Einige Klassiker und beliebte Varianten werden hier vorgestellt.

Bewährt hat sich auch die Nutzung von Treuepunkten, die mittlerweile ebenfalls mobil gesammelt werden können. Diese lassen sich später wiederum einlösen, um Rabatte beim nächsten Einkauf zu erhalten oder andere Vorteile nutzen zu können. Teilweise können die begehrten Punkte schon durch das bloße Betreten eines Geschäfts gesammelt werden. Beim regelmäßigen Einkauf sind sie daher durchaus praktisch und bringen – sofern sie denn wirklich genutzt werden – zumindest eine kleine Ersparnis mit sich.

Foodboxen – mit dem Abo zum abwechslungsreichen Essensplan?

Auch die sogenannten Foodboxen sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden, sie richten sich speziell an diejenigen, die gesund, ausgewogen oder kreativ und abwechslungsreich kochen möchten. Sie werden direkt nach Hause und meist in regelmäßigen zeitlichen Abständen geliefert, sodass sie beispielsweise ein komplettes Wochenmenü ergeben oder für einen einzelnen Tag mehrere Gerichte bereithalten. Zwar halten viele Anbieter tatsächlich sehr vielseitige und kreative Gerichte bereit, wobei auch das Rezept selbst direkt beiliegt, jedoch ist der Service in den meisten Fällen nicht unbedingt günstig und es können mitunter auch Produkte dabei sein, die der Verbraucher nicht mag.

Kundenkarten – kaum Ersparnis für hohe Selbstpreisgabe?

Wie bereits angesprochen ist das Sammeln von Treuepunkten heutzutage sehr verbreitet. Die vielen Rabatt- oder Bonuskarten sorgen bei Verbraucherschützern jedoch immer wieder für Besorgnis, denn oftmals sind die Preisnachlässe tatsächlich nur sehr gering und letztendlich sind es vor allem die Unternehmen, die davon profitieren – denn die gesammelten Kundendaten sind kostbar und lassen sich gezielt verwerten.

Die Verbraucherzentrale warnt außerdem, dass der Einsatz der Karte auch dafür sorgt, dass die Verbraucher vom Preisvergleich bei der Konkurrenz abgehalten werden.

Haushaltsbudget im Blick behalten

Angebote lauern überall, nicht immer sind sie jedoch wirklich lohnenswert.
Angebote lauern überall, nicht immer sind sie jedoch wirklich lohnenswert.

Nicht zuletzt spielt auch das Haushaltsbudget eine große Rolle, wenn es um die Planung des Einkaufs geht. Wer seltener einkauft, der kann dieses auch besser überwachen und notwendige Änderungen schneller umsetzen. Vor allem gilt es jedoch zu errechnen, wie viel Haushaltsgeld überhaupt zur Verfügung steht. Der Beitrag wird durch die Anzahl der Tage im Monat gerechnet, gleichzeitig muss aber auch überlegt werden, wie viel am Tag für kostengünstige und gesunde Ernährung ausgegeben wird. Passen beide Beträge nicht überein, so herrscht Optimierungsbedarf.

Führung eines Haushaltsbuches zur besseren Übersicht

Um zu erkennen, wie viel im Monat tatsächlich für Lebensmittel ausgegeben wird, können die Kassenbons zwei bis drei Monate gesammelt und genau ausgewertet werden. Welche Posten haben besonders großen Anteil an den Kosten? Wie lässt sich daran etwas ändern? Kann zu günstigeren Alternativen gegriffen werden oder können bestimmte Artikel vielleicht auch eingeschränkt oder vielleicht sogar komplett gestrichen werden?

Angebote wahrnehmen – aber richtig!

Ob Ausverkauf, Rabattangebot, begrenzter Vorrat oder grell buntes Sale-Schild – während eines Großeinkaufs warten viele vermeintliche Schnäppchen und attraktive Angebote, die zum Stehenbleiben, Anschauen und vielleicht auch zum Kauf animieren. Nicht immer ist der heruntergesetzte Preis jedoch wirklich ein echtes Schnäppchen, manchmal soll er auch nur zu einem Spontankauf animieren und trägt demnach nicht zum Sparen bei.

Nicht jedes Schnäppchen lohnt sich wirklich

Lebensmitteleinkäufe stellen einen der größten Posten dar, wenn es um die Ausgaben im Haushalt gehen. Es macht also nur Sinn, potenzielle Schnäppchen und Angebote zu berücksichtigen. Dafür sollten am besten Preise und Mengen verglichen werden, damit Schnäppchen und Täuschung voneinander getrennt werden können. Es gilt also: Nicht auf den bloßen Preis achten, sondern auf die Füllmengen, Stückzahlen oder noch besser den Grundpreis pro Kilo.

MHD-Produkte beachten

Lebensmittel, die ihr Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht haben, sollten vom Verbraucher am besten immer geprüft werden, bevor dieser sie entsorgt. Denn viele Produkte sind über den Zeitraum hinaus noch essbar. Das bestätigen auch Hersteller.

Fazit

Mit der richtigen Planung, genügend Ruhe und Gelassenheit ist der wöchentliche Großeinkauf auch ohne Stress zu meistern. Jedoch sollte der Aufwand bei der Umsetzung nicht unterschätzt werden, je nachdem, an welchem Punkt sich die Familie bereits oder erst befindet. Wer für sich jedoch ein paar Regeln aufstellt, diese auch einhält und am besten noch die ganze Familie zum Mitmachen animiert, kann so langfristig sowohl Zeit als auch Geld sparen.

Bild 1: fotolia.com © .shock (#90926909)
Bild 2: fotolia.com ©: crazypixels20 (#72204049)
Bild 3: fotolia.com ©: Africa Studio(#45008762)
Bild 4: fotolia.com ©: jackfrog (#73801162)
Bild 5: fotolia.com ©: WavebreakmediaMicro (#102205458)
Bild 6: fotolia.com ©: Peter Atkins (#47225625)
Bild 6: fotolia.com ©: Robert Kneschke (#83717819)
Bild 7: fotolia.com ©: connel_design (#77960954)

Also doch: Berufserfahrung ist wichtiger als Zeugnisse

208

Flüchtlings-App gibt's jetzt auch als Internet-Seite

598

Krebskranke Frau erhält im Restaurant diesen rührenden Zettel

4.616

Hat Vanessa Paradis der besten Freundin den Mann ausgespannt?

1.400

Twitter-Beef zwischen Serdar Somuncu und Lukas Podolski

2.665

Deutscher schafft coolen Balance-Akt in 247 Metern Höhe

714

Bauarbeiter filmt nackte Frau durchs Fenster

5.509

Zwei tote Männer in Arnstadt entdeckt

4.020

Lehrerin macht Schüler auf Snapchat heiß und verführt ihn im Real-Life

4.417

AfD beantragt Abschaffung des Rundfunkbeitrags

3.325

Fußgänger von LKW am Flughafen überrollt

4.288

Hubschrauber-Rettung! Schwangere kracht gegen Baum

5.317

Jamie Olivers bestes Stück beim Kochen angebrannt!

2.234

Urteil für tote "Toiletten-Babys" in Erfurt gefällt

2.188

Drama! Braut stürzt mit Helikopter ab

5.752

Streit am Kinderkarussell: Frau mit Glühwein übergossen 

5.925

Neue Anzeigen gegen Anne Will wegen Niqab-Sendung

3.344

Kult-Festival kehrt zum Nürburgring zurück

1.311

Überraschung im Leipziger Zoo: Gorilla-Baby geboren

5.288

Großfahndung! Mann meldet weggerolltes Auto gestohlen

3.419

Schwangere Frau während Hochzeitsfeier erschossen

8.854

Playboy will Sarah Lombardi nackt zeigen

14.456

Gefasst! Ukrainer wollte 22.000 Zigaretten über A2 schmuggeln

1.227

Der nächste russische Kampfjet stürzt ins Mittelmeer

5.772

Dieses Bild verrät eure schmutzigen Gedanken

7.056

Werner-Schwalbe bleibt ohne Strafe: Kommt jetzt der Videobeweis?

1.418

Peinlich oder lustig? Panne auf Dynamos Weihnachts-Kalender

17.068

Tot! Ließen Polizisten betrunkenen und hilfsbedürftigen Mann einfach liegen?

5.268

Schon wieder Wolf von Auto überfahren

5.897

Mann boxt gegen Känguru, um seinen Hund zu retten

5.373

Bad Aibling: Fahrdienstleiter muss ins Gefängnis

3.300

Lacht Cristiano Ronaldo etwa Messi und Neymar aus?

8.865

Horror! Frau findet Ehemann und Freund tot in der eigenen Sauna

9.285

Aus Knast geflohener Vergewaltiger nach zehn Jahren gefasst

4.364

So reagiert sexy Emily Ratajkowski auf Nacktbilder-Klau

4.590

Wie kriminell sind Sachsens Flüchtlinge wirklich?

11.248
Update

Nach Mord an Studentin: SPD-Politiker greift Polizeigewerkschafter an

30.500

Böllerverbot in Düsseldorf zu Silvester

4.631

Angler entdeckt gestohlenes Postauto unter Eisdecke

6.018

Paar baut Riesenbett, um mit acht Hunden schlafen zu können

2.367

Unglaublicher Auftritt! Tay brachte Andreas Bourani fast zum Weinen

2.204

Beziehungsdrama? Polizei findet drei Tote in Wohnhaus 

4.313

Jan Böhmermann ist Mann des Jahres 

1.454