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Mehr als 30.000 demonstrierten gegen Legida

Leipzig - Montag geht in Leipzig zum ersten Mal die LEGIDA auf die Straße. Der PEGIDA-Ableger gilt als radikaler und rechtsgerichteter als die Dresdner „Mutter“-Bewegung.

+++LIVETICKER ZUM NACHLESEN+++

21:50 Uhr Die Polizei gab als offizielle Teilnehmerzahl an, dass 4800 Menschen bei Legida demonstrierten. Diesen stellten sich mehr als 30.000 Gegendemonstranten entgegen.

21:30 Uhr: In der Liviastraße brannte ein Audi A8. Das Auto wurde schwer beschädigt. Die Besitzer des Autos kommen aus Zerbst und waren auf der Legida-Demonstration.

Auch ein davor parkender Opel wurde in Mitleidenschaft gezogen.

In der Straße am Mückenschlößchen wurden mehrere Linke von der Polizei festgesetzt, weil sie Autoscheiben eingeworfen hatten.

21:15 Uhr: Nach Angaben der Polizei liefen bei Legida 4800 Menschen mit. Auf der Gegendemonstration gingen mehr als 30.000 Menschen auf die Straße.

21:00 Uhr: Immer wieder kommen die abziehenden Legida-Teilnehmer in Sicht- und Rufweite von Gegendemonstranten. Die Polizisten lenken ihren Weg deshalb in Richtung Waldplatz, was einigen Legida-Anhängern gar nicht gefällt. Sie liefern sich Handgreiflichkeiten mit Polizisten.

20:34 Uhr: Legida kündigt für kommenden Montag, den 19. Januar einen 2. Spaziergang am Bundesverwaltungsgericht an. Danach wird die Kundgebung beendet. Die Teilnehmer ziehen in Richtung Norden ab.

Allerdings werden die Wege von Gegendemonstranten blockiert (Foto). Daraufhin ändern die Mitglieder ihre Richtung und gehen über die Wettinerstraße und die Waldstraße davon.

20:15 Uhr: Die Legida-Demo ist wieder am Ausgangsspunkt zurück. Ein Grußwort von Richard Milard aus Frankreich wird verlesen. Legida-Organisator Jörg Hoyer (Foto) spricht danach. Er erklärt, dass sie keine Ausländerfeinde seien. Sie wollen sich nur die Demokratie zurückholen.

Linke stehen auf der Empore und rufen "Nazis raus". Die Polizei hält weiter die Lager getrennt voneinander.

20:00 Uhr: Auf der Gustav-Adolf-Straße brennen mehrere Mülltonnen. Die Feuerwehr kommt nicht durch. Gegendemonstranten räumen die brennenden Tonnen schließlich selber weg.

Legida biegt unterdessen wieder in die Wettinerstraße ein. Angeblich soll es unter ihnen einige Verletzte geben.

19:48 Uhr: Bedrohliche Stimmung an der Tschaikowskistraße. Legida und Gegendemonstranten kommen sich sehr nahe. Aus den Häusern auf der Tschikowskistraße fliegen Flaschen auf die Legida-Demo.

Wegen der Blockaden auf der Jahnallee wurde die Route auf die Waldstraße umgeleitet. Dort läuft Legida wieder in Richtung Stadionvorplatz.

19:35 Uhr: Nach ersten Informationen der Polizei nehmen 3000 Menschen an der Legida-Demonstration teil. Anwohner des Waldstraßenviertels spielen aus den Fenstern Beethovens "Ode an die Freude" - die Europahymne.

Auf der Jahnstraße formieen sich zwei Sitzblockaden, welche die Route von Legida abschneiden würden.

Im Bereich Waldstraße /Hinrichsenstraße fliegen Flaschen und ein Verkehrsschild in Richtung Legida. Diese biegen auf die Gustav-Adolf-Straße ab.

19:25 Uhr: OB Burkhard Jung spricht bei der Kundgebung auf dem Waldplatz. Er erklärt, dass die "Wir sind das Volk"-Rufe eine Verunglimpfung jener sei, die 1989 auf die Straße gegangen sind. Er bedankt sich unter großem Applaus bei den über 30.000 Demonstranten.

19:20 Uhr: Nach einer weiteren Rede, die immer wieder von Jubel und "Wir sind das Volk"-Rufen begleitet wurde, beginnt der Spaziergang. Nach Veranstalterangaben läuft Legida mit etwa 3000 Demonstranten in Richtung Wettiner Straße los. Die Polizei sichert den Zug.

19:10 Uhr: Der Waldplatz muss wegen Überfüllung geschlossen werden. Aus allen Richtung strömen Menschen zu den Gegendemonstrationen.

Die Veranstalter sprechen von mehr als 35.000 Gegendemonstranten. Die Polizei konnte diese Angaben noch nicht bestätigen.

Der französische Honorarkonsul spricht und freut sich über ein sagenhaft weltoffenes Leipzig.

19 Uhr: Ed (47) aus Holland redet diesmal bei Legida. Er hatte auch schon in Dresden bei Pegida gesprochen. Er ist stolz darauf, dass jetzt auch Leipzig sein Schweigen gebrochen hat.

Die Mehrheit der Deutschen hat Angst vor radikalen Islamisten. Illegale Ausländer würden eine Menge Geld kosten und Deutsche sich kein warmes Essen leisten können.

Zuwanderer haben die Pflicht, sich an unsere Kultur anzupassen. "Wir sind das Volk" wird skandiert.

18:50 Uhr: Die Legida-Demonstration wird von Silvio Rösler eröffnet. Nach ersten Schätzungen sind mindestens 2000 Teilnehmer dabei. Flyer werden verteilt. Rösler warnt vor Medien. Jeder soll genau überlegen, ob er Interviews gint und was er sagt.

Er ruft die Anhänger auf, zu zeigen, dass von Legida keine Gewalt ausgeht. Das sei keine Veranstaltung gegen Asyl, sondern gegen den Begriff, den die Politik so lange missbraucht hätte.

Es werde kein Spaziergang gegen, sondern für Asyl. Es gehe um das deutsche Volk, das Angst vor radikalen Islamisten habe.

18:40 Uhr Der Demonstrationszug von der Nikolaikirche hat so viele Teilnehmer, dass die Polizei die Menschenmassen auf den Ring umleiten muss. Die eigentlich geplante Route über die Gottschedtstraße ist zu eng.

18:30 Uhr: Der Start der Legida-Demo soll um 15 Minuten verschoben werden. Zum einen muss die Polizei linke Störer des Platzes verweisen, weil sie an der Empore über dem Versammlungsplatz ein Transparent "Kein Platz für Rassimus" gehisst hatten.

Außerdem kommen immer mehr Legida-Anhänger auf den Platz. Inzwischen dürften es 2000 sein, und vor allem aus Richtung hintere Waldstraße kommen immer mehr.

18:20 Uhr: Die Lage spitzt sich zu. Gegendemonstranten versperren den Zugang zum Legida-Gelände. Provokationen auf beiden Seiten, Anhänger beider Lager beschimpfen sich, Legida Anhänger werden bepöbelt, Böllerschläge sind zu hören. Die Polizei trennt beide Gruppen voneinander. Legida-Ordner sprechen Platzverweise gegen die eigenen Leute aus, weil sie auch provoziert hatten.

18:10 Uhr: Der Zulauf zu Legida ist noch überschaubar. Aktuell sind auf dem Platz etwa 500 Menschen versammelt. Einige tragen Frankreich-Fahnen mit Trauerflor, andere Transparente gegen die amerikanische Besatzung.

Außerdem werden freiwillige Redner gesucht, die spontan das Wort ergreifen wollen. Sie sollen sich am Sprecherwagen melden.

18:05 Uhr: Unterdessen ist das Friedensgebet in der Nikolaikirche beendet. Die etwa 3000 Menschen werden jetzt auch in Richtung Waldplatz laufen, um sich dort mit den übrigen Demozügen zu vereinen.

Am Stadiongebäude, in Sichtweite des Legida-Treffpunktes, wird eine Botschaft an die Wand projiziert.

18:00 Uhr: Offenbar blockieren Gegner den Zugang der Legida-Teilnehmer zu deren Veranstaltungsort. Die Polizei hat die Lage aber unter Kontrolle und leitet die Legida-Anhänger um die Blockade in Richtung Stadion.

17:55 Uhr: Inzwischen versammeln sich Tausende Menschen auf dem Waldplatz, außerdem nähert sich eine weitere Gegendemo mit etwa 2000 Menschen aus Richtung Jahnallee. Insgesamt sichern Polizeikräfte aus fünf Bundesländern die Demonstrationen ab. Mehrere Hunderschaften sind im Einsatz.

17:45 Uhr: Auf dem Parkplatz vor der Red-Bull-Arena sind bisher 100 bis 150 Legida-Anhänger versammelt. In 45 Minuten soll die Versammlung los gehen.

17:21 Uhr: Während des Friedensgebetes in der Nikolaiskirche wurde die Ökumenische Flüchtlingshilfe gegründet. Auch OB Burkhard Jung ist unter den mehr als 2000 Besuchern.

17:00 Uhr: Am Westplatz schließen sich drei Demonstrationszüge Uni und von Refugees-Welcome-Demo zusammen. Die Veranstalter sprechen von mehr als 7000 Teilnehmern. Nach Polizeiangaben sind es 7300. An der Kreuzung Käthe-Kollwitz-Straße / Friedrich-Ebert-Straße stoppt der Zug für eine Kundgebung, mit Redebeiträgen.

16:40 Uhr: In der Nikolaikirche treffen sich Vertreter von Politik, Gesellschaft und Gewerkschaften zu einem Friedensgebet. Oberbürgermeister Burkhard Jung (56, SPD) ist vor Ort. Auch Leipzigs Polizeipräsident Bernd Merbitz (58) ist gekommen. Die 2000 Plätze sind alle gefüllt, zusätzlich drängen sich hunderte Menschen vor der Kirche.

16:35 Uhr: Die erste Gegendemonstration wird immer größer. Derzeit ziehen Tausende Menschen von der Universitätsstraße über den Ring in Richtung Waldplatz. Es laufen vor allem Studenten und Linke von "Refugees are Welcome" mit. Auch am Westplatz sammeln sich tausende Menschen.

16:28 Uhr: Auf dem Startplatz der Legida-Demonstration ist bislang nur Polizei zu sehen. Sie sichern mit Sprengstoffhunden den Versammlungsplatz. Ab 18.30 Uhr soll von hier der erste Leipziger Abendspaziergang starten.

16:17 Uhr: Die Bewohner des Waldstraßenviertels sind aufgerufen, aus Protest gegen Legida die Lichter auszuknipsen. Auch an der Arena, dem Zentralstadion und dem Völkerschlachtdenkmal soll es heute dunkel bleiben.

16:05 Uhr: Inzwischen haben sich rund um die Universität mehrere tausend Leute versammelt. Nach ersten Schätzungen snd es bis zu 4000.

16:00 Uhr: Die Polizei hat Absperrgitter am Waldplatz aufgestellt, um die Demonstranten hier voneinander getrennt halten zu können.

14:45 Uhr: Am Waldplatz, Ecke Friedrich-Ebert-Straße haben Legida-Gegner mit einer Alternativ-Gruppierung Stellung bezogen.

15:30 Uhr: Auf der Universitätsstraße sammeln sich bereits hunderte Menschen. Überall in der Innenstadt strömen Menschen in Richtung Campus. Dort startet die Demonstration "Leipziger Studierende gegen Rassismus".

14:15 Uhr: Im Waldstraßenviertel hat die Polizei im Laufe des Tages Kontrollrunden gedreht. Dabei haben die Beamten vor allem nach herausgerissenen Pflastersteinen und Stellen mit losen Steinen, die als Wurfgeschosse missbraucht werden könnten.

14:00 Uhr: Oberbürgermeister Burkhard Jung hat am Montagvormittag die Auflage bezüglich der Mohammed-Karikaturen auf der Legida-Demonstration aufgehoben. "Die Meinungsfreiheit ist ein sehr hohes Gut und vor dem Hintergrund der Anschläge von Paris kann sie nicht hoch genug eingeordnet werden", sagte Jung.

Die Auflage sei an dieser Stelle zu weit gegangen.

Die Auflage, dass Mohamed-Karikaturen von Legida nicht gezeigt werden dürfen, war am Freitag einvernehmlich mit dem Veranstalter der Demonstration und der Polizei aus Sicherheitsgründen erlassen worden.

11:45 Uhr: Schon Stunden vor der LEGIDA-Demo haben Anwohner des Leipziger Waldstraßenviertels ihre Häuser mit Meinungsäußerungen geschmückt.

So laufen die Montagsdemos in Leipzig

So laufen die einzelnen Demonstrationen.
So laufen die einzelnen Demonstrationen.

Leipzig - Montag geht in Leipzig zum ersten Mal die LEGIDA auf die Straße. Der PEGIDA-Ableger gilt als radikaler und rechtsgerichteter als die Dresdner „Mutter“-Bewegung.

Der Aufmarsch findet vor „Red Bull“-Arena statt. Der Wortführer der Leipziger Abendland-Spaziergänger, der aus Heidenau stammende Militariahändler Jörg Hoyer, rechnet mit mehreren tausend Teilnehmern. Die wollen zwischen diversen Redebeiträgen eine Runde durch das Waldstraßenviertel ziehen.

Sieben Gegendemonstrationen sind bei der Stadt angemeldet, die sich sternförmig auf den Stadionvorplatz zu bewegen werden.

Einen direkten Kontakt zu LEGIDA sollen mehrere Hundertschaften Polizei verhindern.

Und das sind die Gegendemonstranten: Der Verein „Leipzig. Courage zeigen e. V.“ wird unter dem Motto „Willkommen in Leipzig - eine weltoffene Stadt der Vielfalt“ ab 17 Uhr auf dem Waldplatz demonstrieren.

Aus Richtung Lindenau stößt die vom „Bündnis 8. Mai“ angemeldete Demo dazu. Auch zum Waldplatz will ein zweiter Aufzug, der um 17.45 Uhr vom Nikolaikirchhof startet.

Das „Bündnis Refugees welcome“ startet bereits um 16 vom Markt aus Richtung Sportforum. Die Linken kommen der LEGIDA am nächsten, halten ihre Kundgebung zwischen den zwei Tunneln am Stadion ab.

Eine weitere Demonstration mit dem Motto „Refugees welcome - NO LEGIDA“ beginnt um 17 Uhr am Westplatz und führt bis zur Kreuzung Färberstraße / Hinrichsenstraße.

Nahezu zeitgleich findet auf dem Nikolaikirchhof eine „Leipziger Friedenswache - Nein zu Krieg und Fremdenfeindlichkeit“ statt.

Bereits um 15.30 Uhr ziehen Leipziger Studenten unter dem Motto „Leipziger Studierende gegen Rassismus“ vom Uni-Gelände los.

Nach einem Marsch durch die Stadt wollen sie sich der „Refugees welcome“-Demo anschließen. Insgesamt rechnet die Stadt mit etwa 5000 Gegendemonstranten.

Fotos: Frank Schmidt, Ralf Seegers, Andrzej Rydzik, A. Bischoff

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