Blutiger Ausraster: Asylbewerber wütet in sächsischer Unterkunft

Leipzig - Ein Asylbewerber ist am Montagnachmittag in seiner Leipziger Gemeinschaftsunterkunft ausgerastet und hat einen Security-Mitarbeiter verletzt.

Nach der Randale wurde der Afrikaner überwältigt und in ein Krankenhaus gebracht. (Symbolbild)
Nach der Randale wurde der Afrikaner überwältigt und in ein Krankenhaus gebracht. (Symbolbild)  © DPA

Der Vorfall ereignete sich gegen 15.45 Uhr in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Max-Liebermann-Straße im Stadtteil Möckern.

Der 24-jährige Asylbewerber aus Nigeria hatte laut Polizei in seinem Zimmer randaliert, sodass Mitarbeiter der Sicherheitsfirma eingreifen mussten.

Jedoch ließ sich der Afrikaner nicht beruhigen und schlug einem der Angestellten mit einem Bettteil auf den Kopf, wodurch dieser eine Platzwunde erlitt.

"Da sich der Bewohner nicht beruhigen ließ und auch damit drohte, aus dem Fenster zu springen, wurde die Polizei hinzugerufen", so Sprecher Alexander Bertram.

Die Beamten überwältigten den 24-Jährigen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht und dort medizinisch behandelt.

Bertram: "Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt."

In der Erstaufnahmeeinrichtung an der Max-Liebermann-Straße in Leipzig-Gohlis spielte sich der Vorfall ab.
In der Erstaufnahmeeinrichtung an der Max-Liebermann-Straße in Leipzig-Gohlis spielte sich der Vorfall ab.  © Google Maps

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