Das sind die neuen Stars im Leipziger Zoo

Ist weiter am bauen: Leipzigs Zoo-Chef Dr. Jörg Junhold wird als Nächstes eine Himalaya-Hochgebirgslandschaft für Schneeleoparden und Rote Pandas 
eröffnen.
Ist weiter am bauen: Leipzigs Zoo-Chef Dr. Jörg Junhold wird als Nächstes eine Himalaya-Hochgebirgslandschaft für Schneeleoparden und Rote Pandas eröffnen.  © DPA

Leipzig - Neue Tiere, neue Preise, neue Themenwelt: Auch im nächsten Jahr sorgt der Leipziger Zoo wieder für Überraschungen. Direktor Dr. Jörg Junhold gab am Freitag einen Ausblick.

Neue Bewohner: Der Große Kaninchennasenbeutler, ein putziges Beuteltier mit spitzer Nase und seidigem Fell, wird die Attraktion der neuen Saison. 

Denn kein anderer Tierpark in Europa hält diesen vom Aussterben bedrohten Australier. Im Gondwanaland beziehen die nachtaktiven Tiere einen Vulkanstollen.

Im Afrikabereich ziehen Kronenmakis ein. Die Primaten verdrängen die Löffelhunde, deren Haltung der Zoo aufgibt. Auch von Dallschafen und Muntjaks verabschieden sich die Leipziger.

Neue Landschaft: In Nachbarschaft zur Tropenhalle wird im Sommer die Himalaya-Hochgebirgslandschaft eröffnet. Hier sollen dann Schneeleoparden, Rote Pandas und Gänsegeier leben. Die Anlage ist komplett übernetzt.

Neue Preise: Der Zoo-Besuch wird teurer. Ab der Sommersaison zahlen Erwachsene 20 statt bisher 18,50 Euro, die Familienkarte wird drei Euro teurer und kostet dann 50 Euro, Kinder ab sechs Jahren müssen 12 Euro bezahlen (bisher 11 Euro).

Gestatten, wir sind die Neuen: Große Kaninchennasenbeutler ziehen im nächsten Jahr im Gondwanaland ein.
Gestatten, wir sind die Neuen: Große Kaninchennasenbeutler ziehen im nächsten Jahr im Gondwanaland ein.  © DPA

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