"Das wird sie bereuen!" Katja Krasavice kritisiert Lauras Playboy-Shooting

Leipzig - Laura Müller hat sich für die Februar-Ausgabe des Männermagazins "Playboy" ausgezogen - gerade von Hobby-Nackedei Katja Krasavice hagelt es dafür Kritik.

Laura hätte eine höhere Summe für die Playboy-Bilder kassieren können, glaubt Katja.
Laura hätte eine höhere Summe für die Playboy-Bilder kassieren können, glaubt Katja.  © Screenshot Instagram, Katja Krasavice, Laura Mülle

Im Interview mit dem Boulevard-Magazin "Promiflash" nimmt "Casino"-Sängerin Katja Krasavice die aktuelle Ausgabe des beliebten Männermagazins ganz genau unter die Lupe und bleibt unweigerlich an den Bildern der Wendler-Freundin hängen.

"Also ich muss ehrlich sagen, sie wird das irgendwann bereuen!", so das vernichtende Urteil der 23-Jährigen.

Nicht etwa geht es ihr um den ästhetischen Aspekt der Aufnahmen, vielmehr hätte Katja es an Lauras Stelle etwas cleverer gemacht. "Sie hätte mit den Fotos wesentlich mehr Geld machen können. Jetzt hat sie sich ziemlich viel verbaut damit", findet Katja.

Ihre Sorge: Laura könnte nach dem Playboy-Shooting nicht mehr ganz ernst genommen werden!

Keine Deals mehr mit Playboy-Laura?

"Also mit 19 Jahren die Nippel im Playboy zeigen? Das ist ganz schön hart für manche Marken", weiß die chartplatzierte Sängerin aus eigener Erfahrung und meint damit wahrscheinlich die Kooperationen mit Mode- und Kosmetikherstellern, die Laura auf ihrem Instagram-Profil bewirbt. Aber: "Sie wird dafür andere Deals bekommen. So wie ich", sieht Katja es schon in ihrer magischen Kristallkugel kommen.

Aktuell scheint das Nackt-Shooting aber noch kein Problem für Laura zu sein:

In der neuen Staffel von "Let's Dance" wird sie ab dem 21. Februar als Amateur-Tänzerin zu sehen sein, zeitgleich startet eine sechsteilige Doku-Soap über ihr Leben in Amerika namens: "Laura und der Wendler - total verliebt in Amerika" auf TV Now.

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