Leipzig darf 600 Millionen Euro investieren, aber es gibt einen Haken

Leipzig - Die Landesdirektion Sachsen hat den zwei Milliarden Euro umfassende Doppelhaushalt für Leipzig genehmigt. Es dürfen Kredite aufgenommen und über 600 Millionen Euro investiert werden.

In Grünau soll ein modernes Schulzentrum entstehen.
In Grünau soll ein modernes Schulzentrum entstehen.

Allerdings muss die Stadt über die den konkreten Umsetzungsstand der Investitionen Rechenschaft ablegen. Diese Auflage galt bereits in den letzten Jahren.

Die Stadt Leipzig plant 2019/2020, mehr als 300 Millionen Euro jährlich zu investieren. Ein Großteil der Mittel fließt in neue Schulen. So wird beispielsweise eine Oberschule auf dem Barnet-Licht-Platz an der Prager Straße entstehen. Noch in diesem Jahr sollen dort die ersten Schüler einziehen (TAG24 berichtete).

Außerdem soll in Grünau ein modernes Schulzentrum entstehen, welches das Max-Klinger-Gymnasium, die Förderschule Grünau und die 94. Schule durch einen Campus verbindet.

In den Jahren 2021 bis 2023 plant die Stadt, jeweils 250 Millionen Euro zu investieren.

Die Stadt Leipzig darf Kredite aufnehmen und über 600 Millionen Euro investieren.
Die Stadt Leipzig darf Kredite aufnehmen und über 600 Millionen Euro investieren.  © DPA

Titelfoto: DPA

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