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Über 1000 Einsätze! So heftig wütete Sturmtief Herwart in Sachsen

So heftig wütete Sturmtief Herwart in Sachsen.
Am Leipziger Cospudener See versuchte man mit aller Kraft die Boot festzuziehen.
Am Leipziger Cospudener See versuchte man mit aller Kraft die Boot festzuziehen.

Sachsen - Das Sturmtief "Herwart" hat am Sonntag Polizei und Rettungskräfte in Sachsen in Atem gehalten und im Zugverkehr zu Ausfällen geführt.

Zu mehr als 1000 wetterbedingten Einsätzen musste die Feuerwehr nach eigenen Angaben in Dresden sowie den Landkreisen Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Meißen ausrücken. Dies sei sechsmal mehr als normal. Allein in der Landeshauptstadt wurden 280 Einsätze mit mehr als 200 Kräften registriert, in Chemnitz waren es 170 Einsätze mit rund Kräften.

Leipzig zählte rund 400 Einsätze. Menschen sind laut Polizeiangaben nicht verletzt worden. TAG24 berichtete am Sonntag im Live-Ticker.

Allerdings kenterte das Boot von drei Sachsen bei stürmischem Wetter auf dem Peenestrom in Mecklenburg-Vorpommern am Sonntag. Ein 56-Jähriger und eine 48 Jahre alte Frau seien mit starken Unterkühlungen in Kliniken gebracht worden, sagte ein Polizeisprecher. Ein Mann wurde noch vermisst. Die Suche nach ihm soll am Montag fortgesetzt werden. Die Urlauber aus der Region Chemnitz waren bei Wolgast (Kreis Vorpommern-Greifswald) trotz Sturmwarnung auf den Peenestrom, der zur Ostsee führt, hinausgefahren.

Auch das Dach des "Weltecho" in Chemnitz wurde vom Sturm stark beschädigt
Auch das Dach des "Weltecho" in Chemnitz wurde vom Sturm stark beschädigt

In Chemnitz war der Notruf teilweise überlastet. Die Polizei bat die Anrufer um Geduld. Bei der Notrufannahme sowie bis zum Eintreffen von Einsatzkräften könne es zu längeren Wartezeiten kommen. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst würden ihr Bestes in diesen stürmischen Stunden geben, könnten aber nur einen Einsatz nach dem anderen bewältigen, hieß es. Binnen zwölf Stunden seien mehr als 300 Notrufe eingegangen, teilte die Polizei mit. Dies sei die gleiche Zahl wie sonst innerhalb von 24 Stunden.

Vor allem hinterließen die Orkanböen entwurzelte und abgeknickte Bäume, die Straßen sowie Gleise von Zügen und Straßenbahnen blockierten. In Chemnitz hat der Sturm am Veranstaltungshaus "Weltecho" einen größeren Schaden am Dach verursacht. Wegen des starken Windes konnte das Dach nicht gesichert werden. Die Annaberger Straße wurde voraussichtlich bis zum Montagnachmittag gesperrt, teilte die Feuerwehr mit.

 In Görlitz wurde das Dach eines Küchenstudios komplett abgedeckt.
In Görlitz wurde das Dach eines Küchenstudios komplett abgedeckt.

In den Landkreisen Görlitz und Bautzen wurden laut Polizei Bäume entwurzelt, die auf Gehwege, Straßen, Grundstückszäune, Häuserdächer und Autos stürzten. Auf der Autobahn A4 kippten in Baustellenbereichen die Warnbaken um. In Großharthau musste die Ausstellungs- und Verkaufsmesse "Lebensart" abgesagt werden.

Der Tierpark und das Wildgatter blieben in Chemnitz wegen herumliegender Äste und aus Sicherheitsgründen geschlossen. Vor den Toren Leipzigs blieb Sachsens größter Freizeitpark Belantis aus Sicherheitsgründen zu. In Dresden wurde das Punktspiel der Fußball-Zweitligisten Dynamo Dresden gegen Eintracht Braunschweig (1:1) wegen des Sturms mit zweistündiger Verspätung angepfiffen.

Im Laufe des Nachmittags lief auch der lange unterbrochene Zugverkehr wieder an. Die Länderbahn Trilex nahm um 16.45 Uhr in Ostsachsen den Betrieb wieder auf. Acht Stunden zuvor waren alle Züge gestoppt worden, weil Gleise durch umgestürzte Bäume blockiert waren. Einige Züge hätten zudem Schäden durch kleinere Kollisionen mit Baumkronen erlitten, sagte ein Unternehmenssprecher. Diese müssten nun zur Überprüfung in die Werkstatt.

Auf der Leipziger Straße in Dresden wurde die Oberleitung beschädigt.
Auf der Leipziger Straße in Dresden wurde die Oberleitung beschädigt.
In Görlitz zerstörte ein herumfliegendes Dach ein parkendes Auto.
In Görlitz zerstörte ein herumfliegendes Dach ein parkendes Auto.

Fotos: Danilo Dittrich, Ove Landgraf, Harry Härtel/Haertelpress, Ralf Seegers

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