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Straßenblockade im Leipziger Osten: Wie brutal ging die Polizei vor?

Nach der spontanen Straßenblockade im Leipziger Osten im Dezember kritisieren Anwohner die Polizei. Die soll Pfefferspray und Schmerzgriffe eingesetzt haben.
Mehrere Stunden lang blockierten die rund 200 Menschen die Kreuzung im Leipziger Osten.
Mehrere Stunden lang blockierten die rund 200 Menschen die Kreuzung im Leipziger Osten.
Leipzig - Die Posse um die nächtliche Straßenblockade im Leipziger Osten Anfang Dezember ist noch nicht zu Ende (TAG24 berichtete). Anwohner erhoben schwere Vorwürfe gegen die Polizei.

In einer auf der Website "leipzig-stadtfueralle.de" veröffentlichten Pressemitteilung kritisieren sie, dass die Polizei Pfefferspray sowie Schmerzgriffe an Hals und Gesicht gegen die Demonstranten eingesetzt habe.

Als Grund für die Spontan-Demo mit rund 200 Menschen auf der Dresdner Straße nennen die Anwohner die strengen Polizeikontrollen vor Ort.

Demnach hatten die Einsatzkräfte nach dem Verbot einer Party sowohl das Haus, in dem die Feier stattfinden sollte, als auch die benachbarten Wohneingänge kontrolliert. Gäste der Anwohner und sogar zu Rate gezogene Anwälte seien mit Verweis auf das Polizeirecht weggeschickt worden.

Sachsens Innenminister Roland Wöller bestreitet den Einsatz von Pfefferspray in jener Nacht. "Es wurden keine Hilfsmittel körperlicher Gewalt, zu den auch Reizstoffe gehören, eingesetzt", heißt es in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Landtagsabgeordneten Juliane Nagel (39, Linke) zu dem Vorfall.

Wöller zufolge wertete der Polizeiführer vom Dienst die Protestler auf der Kreuzung zunächst noch als Spontan-Versammlung. Eine Art Versammlungsleiter suchten die Beamten aber vergeblich. Stattdessen wurden sie ignoriert und letztendlich sogar niedergeschrien.

Laut dem Innenminister wurde es der Polizei daraufhin zu bunt: "Der insgesamt dreimaligen Aufforderung über Lautsprecher, den Platz zu verlassen, leisteten die Personen keine Folge." Also sei durch den Polizeiführer vom Dienst versucht worden, die Protestler mittels einfacher körperlicher Gewalt von der Straße zu schieben.

Der Versuch misslang, eine härtere Gangart wollte die Polizei laut Wöller aber nicht einlegen. Die Straßenblockade löste sich später von selbst auf. Was folgte, war ein Streit über die Zustände im Leipziger Osten (TAG24 berichtete).

Fotos: privat

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