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Abschreckung zwecklos: Sind unsere Kids in Sachen Drogen schon zu abgebrüht?

Die CDU wollte ein neues Präventions-Projekt starten, doch die Verwaltung schmettert den Vorschlag ab.
Der "Revolution Train" soll Kinder und Jugendliche über Drogen und ihre Folgen aufklären. (Symbolbild)
Der "Revolution Train" soll Kinder und Jugendliche über Drogen und ihre Folgen aufklären. (Symbolbild)

Leipzig - Im Dezember regte die Fraktion der CDU die Einführung des "Revolution Trains" zur Drogenprävention an (TAG24 berichtete). Doch die Verwaltung hält das Konzept für überholt.

Ein Zug, in dem mithilfe von 5D-Technologie Szenarien dargestellt werden, die mit Suchtmitteln in Verbindung stehen könnten, wie beispielsweise ein Autounfall oder eine Gefängniszelle - der "Revolution Train" soll Kinder und Jugendliche über die Gefahren von Drogen aufklären. Das Projekt wurde in Tschechien entwickelt. Schon in den letzten zwei Jahren machte der Zug Halt in mehreren Städten in Deutschland.

Die Stadtverwaltung lehnt das Konzept allerdings klar ab. "Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Abschreckungsszenarien bei jungen Menschen geringe bis keine suchtpräventiven Wirkungen zeigen.

Jugendliche Risikogruppen werden mit diesem Ansatz aufgrund sogenannter Unverletzlichkeitskognitionen fast nie erreicht", argumentiert die Verwaltung in einer Empfehlung an den Stadtrat.

Die Stadtverwaltung lehnt den "Drogen-Zug" entschieden ab.
Die Stadtverwaltung lehnt den "Drogen-Zug" entschieden ab.

"Jetzt braucht es mal neue Ideen!", hatte Karsten Albrecht von der Leipziger CDU-Fraktion noch im Januar gefordert.

Doch anscheinend ist der "Revolution Train" nicht das richtige Mittel für die Stadt Leipzig. Vielmehr geht es der Verwaltung um die "Stärkung der Persönlichkeit, Kompetenztraining, Ressourcenaktivierung, Schadensminimierung, Förderung der Risikokompetenz, Unterbreiten von Hilfs- und Beratungsmöglichkeiten." Die Stadt setzt vielmehr auf bereits bestehende Suchtpräventionsprojekte, wie das "Projekt Drahtseil" oder die "Drug Scouts".

Ein großes Argument ist auch die Kostenfrage: "Unabhängig von der fachlichen Bewertung stehen die finanziellen Aufwendungen nicht im Verhältnis zum Angebot. Der Einsatz des Zuges für eine Woche ist mit 65.000,00 € zuzüglich des bereitzustellenden Fachpersonals zur Begleitung der Ausstellung anzusetzen", so die Stadt. Von dem Geld könne man vielmehr zusätzliche Sozialarbeiter beschäftigen.

Sind die Kids in Leipzig wirklich so abgebrüht? Oder sieht die CDU das Thema Drogenprävention zu naiv? Eine endgültige Entscheidung über das Projekt steht noch aus.

Fotos: 123RF, DPA

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