Tanzen gegen Sexismus und Rassismus in Leipzig

Fast tausend Leipziger ziehen über die Karl-Liebknecht-Straße.
Fast tausend Leipziger ziehen über die Karl-Liebknecht-Straße.

Leipzig - Um gegen Sexismus und Rassismus in Clubs zu demonstrieren, ziehen knapp 2000 Menschen am Samstagnachmittag durch die Straßen Leipzigs.

Beats, Gemeinschaft und gute Laune: Einmal im Jahr versammeln sich Partygänger und Akteure der Leipziger Clubszene auf der Global Space Odyssey (GSO) und machen sich tanzend für Clubs frei von Diskriminierung und Vorurteilen stark.

Es geht um das entspannte und friedliche Miteinander beim Feiern. Und darum, sich in Clubs frei zu bewegen und zu entfalten.

In diesem Jahr beteiligen sich zehn Wagen an dem Umzug, die mit den unterschiedlichsten Genres auf die musikalische Vielfalt in Leipzig aufmerksam machen. Das Motto: "Integration durch Kultur".

Bis 21.30 Uhr wird die Mini-Love-Parade noch unterwegs sein. Angefangen am Connewitzer Kreuz zieht sich die Route durch die Südvorstadt über den Augustusplatz, die Jahnalle und bis nach Plagwitz.

Auch vom trüben Wetter lassen sich die Leipziger nicht davon abbringen, für Toleranz in der Clubszene auf die Straße zu gehen.
Auch vom trüben Wetter lassen sich die Leipziger nicht davon abbringen, für Toleranz in der Clubszene auf die Straße zu gehen.
Mit Schildern und Spruchbannern für freie Clubkultur.
Mit Schildern und Spruchbannern für freie Clubkultur.

WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0