Jetzt wird in Leipzig dem Fett der Kampf angesagt

Leipzig - In Leipzig entwickeln Forscher künftig an einem Helmholtz-Institut neue Therapien gegen Zivilisationskrankheiten.

Die Forscher wollen neue Therapien im Kampf gegen Volkskrankheiten wie Fettleibigkeit entwickeln.
Die Forscher wollen neue Therapien im Kampf gegen Volkskrankheiten wie Fettleibigkeit entwickeln.  © DPA

Eine Gründungsvereinbarung für das Institut für Metabolismus-, Adipositas- und Gefäßforschung (HI-MAG) soll am Mittwoch (13.30 Uhr) unterzeichnet werden. Ziel ist es, unter anderem Behandlungsmöglichkeiten für krankhafte Fettleibigkeit und Stoffwechselkrankheiten zu entwickeln.

Dafür kooperieren das Helmholtz Zentrum München sowie die Medizinische Fakultät der Universität Leipzig und das Universitätsklinikum Leipzig.

Sachsen hatte zugesagt, bis 2020 eine Anschub-Grundfinanzierung in Höhe von bis zu 10,4 Millionen Euro zu leisten. Von 2021 an übernimmt der Freistaat dann einen Anteil von zehn Prozent an der Grundfinanzierung des Helmholtz-Instituts in Höhe von jährlich bis zu 550.000 Euro.

Der Rest wird von der Helmholtz-Gemeinschaft finanziert, der nach eigenen Angaben größten Wissenschaftsorganisation in Deutschland.

Titelfoto: DPA


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