Fataler Sachsenklinik-Streit: Brüder stürzen ins offene Grab ihrer Mutter

Leipzig - Ein jahrzehntelanger Streit unter Brüdern findet am heutigen Dienstag in Folge 820 ("Hoffnungsvoll") bei "In aller Freundschaft" einen traurigen, aber auch kuriosen Höhepunkt. Nachdem bei ihr ein Hirntumor festgestellt wurde, hadert die Ärztin mit einer OP.

Wolfgang (oben) und Thomas Brünn sehen sich nach Jahrzehnten am Grab ihrer Mutter wieder. Im Streit stürzen beide auf den Sarg der Mama und verletzen sich.
Wolfgang (oben) und Thomas Brünn sehen sich nach Jahrzehnten am Grab ihrer Mutter wieder. Im Streit stürzen beide auf den Sarg der Mama und verletzen sich.  © MDR/Saxonia Media/Kiss

Rund 40 Jahre haben sich Thomas und Wolfgang Brünn nicht mehr gesehen. Wolfgang war in den 70ern nach einem Auftritt mit seiner Band nicht wieder nach Leipzig zurückgekehrt - bis heute. Das zerstörte damals auch die Karriere seines Bruders Thomas, der sich in den letzten Jahren allein um die gemeinsame Mutter gekümmert hatte.

Diese ist nun verstorben und am Grab facht der Streit von damals erneut bei den Brüdern auf. Thomas versteht sowieso nicht, weshalb Wolfgang plötzlich wieder nach Leipzig kommt. Er beschuldigt ihn, nur des Erbes wegen zurückkehrt zu sein.

Der zunächst verbale Streit mündet in einer Handgreiflichkeit. Diese führt schlussendlich sogar soweit, dass beide auf den Sarg ihrer Mutter im offenen Grab stürzen und sich verletzen.

Wolfgang trägt dabei mehrere Rippenbrüche davon. Doch bei der Untersuchung stellt Dr. Philipp Brentano auch eine chronische Gastritis (Magenschleimhautentzündung) fest. Der Arzt macht seinem Patienten klar: Aufgrund des blutenden Magengeschwürs muss er seine Lebensweise grundlegend und sofort ändern.

Hirntumor bei Maria Weber: Glückt die Ablenkung durch Kollege Martin Stein?

Maria Weber (l.), bei der jüngst ein Hirntumor diagnostiziert wurde, freut sich über den Rummel-Besuch mit ihrem Kollegen Martin Stein. Doch sie muss dringend operiert werden.
Maria Weber (l.), bei der jüngst ein Hirntumor diagnostiziert wurde, freut sich über den Rummel-Besuch mit ihrem Kollegen Martin Stein. Doch sie muss dringend operiert werden.  © MDR/Saxonia Media/Kiss

Im Patientenzimmer liegt er ausgerechnet mit seinem Bruder Thomas. Erneut streiten sich die beiden, als Wolfgang plötzlich zusammenbricht. Kann ihm geholfen werden? Und wie reagiert Thomas?

Bei Maria Weber wurde letzte Woche ein Hirntumor diagnostiziert, der nun operiert werden soll. Die Ärztin macht sich große Sorgen: Was, wenn dabei umliegendes Gewebe verletzt wird? Werde ich jemals wieder als Chirurgin arbeiten können? Treten Ausfallerscheinungen auf?

Lea Peters redet ihr ins Gewissen. Kann sie Maria von der notwendigen OP überzeugen? Um auf andere Gedanken zu kommen, überrascht sie Kollege Martin Stein mit einem Besuch auf dem Rummel.

>>>Hier könnt Ihr Euch den Trailer anschauen, falls Ihr Euch schon mal auf den Abend einstimmen wollt. Ab 21 Uhr läuft die neue "IaF"-Folge dann wieder in der ARD. Viel Spaß beim Schauen!

Bei der Untersuchung vom ehemaligen Musiker Wolfgang Brünn stellt Dr. Philipp Brentano (r.) ein blutendes Magengeschwür fest. Der Bartträger spielt die Situation herunter.
Bei der Untersuchung vom ehemaligen Musiker Wolfgang Brünn stellt Dr. Philipp Brentano (r.) ein blutendes Magengeschwür fest. Der Bartträger spielt die Situation herunter.  © MDR/Saxonia Media/Kiss
In der Sachsenklinik bezieht er ausgerechnet mit seinem ungeliebten Bruder Thomas (r.) ein Zimmer. Dort facht der Streit wieder auf. Doch plötzlich bricht Wolfgang zusammen. Wie reagiert sein Bruder?
In der Sachsenklinik bezieht er ausgerechnet mit seinem ungeliebten Bruder Thomas (r.) ein Zimmer. Dort facht der Streit wieder auf. Doch plötzlich bricht Wolfgang zusammen. Wie reagiert sein Bruder?  © MDR/Saxonia Media/Kiss
Hirnchirurgin Lea Peters (r.) redet Maria Weber ins Gewissen. Ihr Hirntumor muss dringend entfernt werden. Aber die verunsicherte Ärztin fürchtet bleibende Schäden und den Verlust ihres Jobs in der Sachsenklinik. Sind das berechtigte Ängste?
Hirnchirurgin Lea Peters (r.) redet Maria Weber ins Gewissen. Ihr Hirntumor muss dringend entfernt werden. Aber die verunsicherte Ärztin fürchtet bleibende Schäden und den Verlust ihres Jobs in der Sachsenklinik. Sind das berechtigte Ängste?  © MDR/Saxonia Media/Kiss

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