"In aller Freundschaft": Sachsenklinik bekommt neue Ärztin mit Schlagkraft

Leipzig - Seit Dienstag ist eine neue Ärztin in der Sachsenklinik am Werk: Mai Duong Kieu (32) steigt als "Dr. Lilly Phan" in die beliebte Serie "In aller Freundschaft" mit ein.

Neurochirurgin Dr. Lea Peters ist Dr. Lilly Fans großes Vorbild.
Neurochirurgin Dr. Lea Peters ist Dr. Lilly Fans großes Vorbild.  © MDR/Saxonia Robert Strehler

Der aufmerksame Zuschauer mag die 32-Jährige bereits bekannt vorkommen und tatsächlich flimmert Mai Duong Kieu aktuell auch noch in einer anderen Serie über die Bildschirme: In der ZDF-Serie "Bad Banks" spielt sie an der Seite von Paula Beer eine skrupellose Investment-Bankerin. Nun tauscht sie das Kostüm gegen den Ärzte-Kittel!

In der Sachsenklinik wird Mai Duong Kieu die Neurochirurgin Lilly Phan verkörpern, die bereits in der jüngsten Folge mit ihrem großen Vorbild Dr. Lea Peters aneinander gerät (TAG24 berichtete).

Vor ihrer neuen Aufgabe hat die gebürtige Vietnamesin Respekt. "Ich bin schon super nervös, weil ich mich in einem eingespielten Team einfinden und auch medizinische Fachtexte vortragen muss", verrät sie im Interview mit MDR Brisant.

Kraft für die Drehs schöpft sie aus ihrem größten Hobby, dem Kung-Fu.

Mai Duon Kieu ist Kung-Fu-Profi!

Seit sie vier Jahre alt ist, trainierte sie die fernöstliche Kampfkunst in der Schule ihres Vaters in Chemnitz. Ihre Kraft will sie auch in den Sachsenklinik-Drehs nutzen. "Ich bin ja ziemlich klein, möchte aber trotzdem ordentlich anpacken, wenn ich mich um die Patienten kümmere", so Mai Duong Kieu. An dieser Stelle mache sich das jahrelange Training durchaus bemerkbar.

Wie sich die neue Ärztin in der Sachsenklinik schlagen wird und wem die Kung-Fu-Künstlerin vielleicht sogar den Kopf verdreht, werden wir sicher in den nächsten Folgen von "In aller Freundschaft" sehen...

In der ZDF-Serie "Bad Banks" spielte Mai Duong Kieu (2.v.l.) die Investmentbanken Thao Hoang.
In der ZDF-Serie "Bad Banks" spielte Mai Duong Kieu (2.v.l.) die Investmentbanken Thao Hoang.  © Andreas Arnold/dpa

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