Motorradfahrer stirbt nach Crash im Krankenhaus: Polizei sucht Zeugen

Die Rettungskräfte reanimierten den verunglückten Motorradfahrer an der Unfallstelle.(Symbolbild)
Die Rettungskräfte reanimierten den verunglückten Motorradfahrer an der Unfallstelle.(Symbolbild)  © DPA

Leipzig - Ein Motorradfahrer ist bei einem Unfall auf dem Leipziger Ring schwer verletzt worden. Er verstarb im Krankenhaus.

Nach Polizeiangaben verunglückte der 37-Jährige gegen 12.45 Uhr am Roßplatz Ecke Grünewaldstraße. Er und ein ihm vorausfahrender 40-jähriger Motorradfahrer waren in Richtung Augustusplatz unterwegs.

Aus bisher ungeklärter Ursache kam der Mann mit seiner Honda in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen Bordstein. Anschließend krachte er mit seiner Maschine gegen eine Straßenlaterne.

Dem 40-jährigen Motorradfahrer fiel der Unfall erst auf, nachdem er bereits geschehen war.

Der 37-Jährige erlitt schwerste Verletzungen und musste am Unfallort reanimiert werden. Er verstarb wenige Stunden später im Krankenhaus.

Die Polizei stellte sein Motorrad sicher. Die betroffene Fahrbahn zwischen Roßplatz und Augustusplatz musste für die Unfallaufnahme und die Reinigung gesperrt werden. Erst gegen 16.30 Uhr waren die Arbeiten abgeschlossen.

Jetzt sucht die Polizei dringend nach Zeugen des Unfalls, die Angaben zur Fahrweise der beiden Motorradfahrer machen können - besonders des verunglückten 37-jährigen mit seiner Honda. Auch Hinweise zum Unfallablauf sind von Interesse.

Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich bei der VPI Leipzig, Schongauerstraße 13 in 04328 Leipzig, zu melden. Tel.: 0341 255 2851 (tagsüber) oder 255 2910


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