Geiselnahme im MDR-Fernsehstudio! "Kripo live" zeigt Arbeit der sächsischen Polizei

Leipzig - Ein MDR-Team begleitete mehrere Spezialeinheiten der sächsischen Polizei, unter anderem das SEK, die Sprengstoffermittler und eine geheime Experteneinheit.

Eine Übung des LKA Sachsen fand direkt in der Leipziger MDR-Zentrale statt.
Eine Übung des LKA Sachsen fand direkt in der Leipziger MDR-Zentrale statt.  © MDR/Jörg Simon

Erstmals im deutschen Fernsehen zeigt "Kripo live" die Zusammenarbeit der Polizeiexperten beim Landeskriminalamt in Sachsen. Am 9. und 16. Juni jeweils um 19.50 Uhr wird die zweiteilige Reportage im MDR-Fernsehen zu sehen sein.

Das Team von "Kripo Live" hatte über mehrere Monate hinweg verschiedene Spezialeinheiten der sächsischen Polizei mit der Kamera begleitet, unter anderem das SEK, die Sprengstoffermittler, Experten der Verhandlungsgruppe und Mitglieder des Mobilen Einsatzkommandos (MEK).

Vor allem letzteres ist in dieser Form noch nie vorgekommen. Da das MEK beispielsweise für Zielfahndungen nach konkreten Tätern und besondere Observationen zuständig ist, gehört es zu seinen Kernkompetenzen, nicht erkannt zu werden. Trotzdem zeigte eine Beamtin dem Kamerateam, wie ihre tägliche Arbeit aussieht.

"Kripo Live" war auch bei einer Übung des LKA in der MDR-Zentrale dabei. Hier wurden verschiedene Spezialkräfte und Spezialeinheiten zu Trainingszwecken mit dem Bedrohungsszenario einer Geiselnahme in einem Fernsehstudio konfrontiert.

Am 9. und 16. Juni könnt ihr ab 19.50 Uhr im MDR dann sehen, ob die Geiselnahme für alle Beteiligten glimpflich ausgegangen ist...

Auch Sprengstoffermittler kamen in der Reportage des MDR zu Wort.
Auch Sprengstoffermittler kamen in der Reportage des MDR zu Wort.  © MDR/Jörg Simon

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