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Refugees statt Wagner. Irrer Streit um Leipziger Platz

Leipzig - Ein Bürgerinitiative, bestehend aus NoLegida-Aktivisten fordert die Umbenennung des Richard-Wagner-Platzes in "Refugees-Welcome-Platz".
Am Rande des Legida-Aufmarsches sah man dutzende blaue Schilder: "Refugees-Welcome-Platz".
Am Rande des Legida-Aufmarsches sah man dutzende blaue Schilder: "Refugees-Welcome-Platz".

Von Alexander Bischoff

Leizpig - Kein Spaß, sondern bitterer Ernst: In Leipzig gibt es Bestrebungen, den Richard-Wagner-Platz umzubenennen. In: „Refugees-Welcome-Platz“!

Am 5. Oktober tauchten die blauen Plakate mit der Aufschrift „Refugees-Welcome-Platz“ zum ersten Mal auf. Am Rande des Legida-Aufmarsches, der zuletzt immer wieder auf dem Richard-Wagner-Platz stattfand, hielten Dutzende Gegendemonstranten das improvisierte Straßenschild in den Händen.

Auch die richtigen Straßenschilder waren damit überklebt.

Was damals noch als witzige Idee der Protestierer die Runde machte, ist nun in der Stadtpolitik angekommen.

Selbst die richtigen Straßenschilder wurden überklebt.
Selbst die richtigen Straßenschilder wurden überklebt.

Eine aus NoLegida-Aktivisten bestehende Bürgerinitiative fordert ernsthaft die Umbenennung des Platzes. Die auf Facebook gestartete Initiative hat schon mehr als 500 Unterstützer.

Und inzwischen haben sich auch die Grünen der Sache angenommen.

Auf der letzten Versammlung des Leipziger Stadtverbandes beschloss eine große Mehrheit der Parteimitglieder, die Umbenennungs-Initiative zu unterstützen und auf die Tagesordnung des Stadtrats zu bringen.

„Die Leipziger Innenstadt wird wöchentlich von Rassisten benutzt, um ihre menschenverachtenden Parolen und Ressentiments zu verbreiten. Es wäre ein Zeichen, den Richard-Wagner-Platz oder einen Teil davon umzubenennen, um deutlich zu machen, dass in Leipzig kein Platz ist für Rassismus“, argumentiert der grüne Fraktionschef Norman Volger (37).

Zudem sei die Umbenennung eines zentralen Platzes als ’Refugees-Welcome-Platz‘ ein Symbol für eine neue Willkommenskultur, adjudiziert die grüne Vorstandsprecherin Christin Melcher (32).

Im Leipziger Richard-Wagner-Verband herrscht seither pures Entsetzen.

Von „kulturpolitischem Unsinn“ spricht Verbandschef Thomas Krakow (54). Und stellt klar: „Richard Wagner wurde in Leipzig geboren und ist einer der größten Künstler des 19. Jahrhunderts. Seit der Namensgebung zum 100. Geburtstag 1913 ehrt die Stadt damit einen ihrer größten Söhne - dies muss so bleiben!“

Die Wagnerianer starteten nun ihrerseits eine Unterschriftensammlung - gegen die Umbenennung.

Politische Unterstützung erhalten sie von der Jungen Union Leipzig. Deren Vorsitzender Rainer Burgold (29) meinte: „Die grüne Symbolpolitik bringt uns in der aktuellen Situation überhaupt nicht weiter.

Gerade Zuwanderer sollen doch unsere deutsche Kultur in ihrer Vielfalt und internationalen Relevanz kennenlernen.“

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