Dana Schweiger im Riverboat: Sie war der General zu Hause in der Zeit mit Til

Leipzig - Am Freitagabend beim MDR Riverboat in Leipzig plauderte Dana Schweiger (51) aus dem Nähkästchen. Im Talk mit Kim Fisher (50) und Jörg Kachelmann (61) ging es um ihren Ex-Ehemann Til Schweiger (55), Anarchie und ihren Traummann, der bisher ein Geheimnis ist...

Am 6. November erschien ihr Buch "Im Herzen barfuß", in dem Dana auch von Ehe mit Til Schweiger erzählt.
Am 6. November erschien ihr Buch "Im Herzen barfuß", in dem Dana auch von Ehe mit Til Schweiger erzählt.  © DPA/ Georg Wendt

Vor wenigen Tagen brachte das Ex-Model das Buch "Im Herzen barfuß" heraus. Darin erzählt die vierfache Mutter Geschichten aus ihrem Leben und natürlich auch von ihrer Ehe mit dem berühmten deutschen Schauspieler.

19 Jahre lange waren Dana und Til Schweiger verheiratet, 2005 trennte sich das Paar. Erst 2014 wurde die Ehe offiziell geschieden.

Wie die 51-Jährige im TV verrät, war das Familienleben mit dem Frauenschwarm nicht immer leicht: "Da gab es immer ein Kind, das gesagt hat, nein, ich esse Eis um 9 Uhr abends, ich gehe ins Bett, wann ich will - und das war Til. Er hat es leider auch den Kindern beigebracht."

Ihr sei daneben die Rolle des "Generals" in der Familie übrig geblieben. "Ich musste dann immer die Ansagen machen."

Die "Anarchie", die der Schauspieler auch den vier Sprösslingen vermittelte, sei unter anderem Grund für die Trennung nach zehn Ehejahren gewesen.

"Es gab noch weitere Gründe, aber es war einer davon. Ich hatte vier Kinder, alle unter acht Jahre alt. Er war in Luxus-Hotels unterwegs und kam dann nach Hause in die Realität, da war es schwer, die Balance zu finden", erzählt das ehemalige Model.

Beziehungsstatus: "Es ist kompliziert"

"Ich möchte nicht anders heißen, als meine Kinder", stellt Dana Schweiger im Talk mit Jörg Kachelmann im MDR Riverboat in Leipzig klar.
"Ich möchte nicht anders heißen, als meine Kinder", stellt Dana Schweiger im Talk mit Jörg Kachelmann im MDR Riverboat in Leipzig klar.  © Screenshot MDR Riverboat

Der Mann, der heute an der Seite der Powerfrau stehen möchte, müsste schon einiges mit sich bringen. Vor allem aber soll er offen sein und für einen Spaß zu haben sein.

"Es muss jemand sein, der vielfältig ist und mit jedem Menschen quatschen kann, sich anpassen kann." Jünger müsse er nicht sein, so die Unternehmerin. Nur eines sollte ihr Traummann auf keinen Fall: andere Menschen beurteilen oder sie schlecht machen.

Ob bereits jemand, der diese Qualitäten mit sich bringt, ihr Herz erobert hat? Das bekommt auch Jörg Kachelmann nicht wirklich heraus aus der schönen Amerikanerin. Ein Schweizer soll ihr den Kopf verdreht haben. Laut Beziehungs-Status auf Facebook ist allerdings auch diese Liebelei "kompliziert".

Doch selbst, wenn sich das noch ändert - den Nachnamen ihres Ex-Mannes würde Dana Schweiger auch bei einer erneuten Heirat nicht ablegen. Wer aber denkt, an dieser Entscheidung hingen noch immer unerwiderte Gefühle, irrt. Die 51-Jährige hat einen ganz simplen Grund für ihre Entscheidung: "Ich möchte nicht anders heißen als meine Kinder, wenn ich ehrlich bin." Sonst müssten schon alle vier Kids auch ihren Namen ändern.

Ihrer jüngsten Tochter Emma müsse sie allerdings keinen Rat in Bezug auf Männer geben. Die wisse mit ihren 17 Jahren bereits ganz genau, was sie will, erzählt die stolze Mutter.

Titelfoto: Screenshot MDR Riverboat

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