Gewitter in Mitteldeutschland: So verlief der Abend für die Feuerwehren

Leipzig - Die Gewitterfront hat kaum Schäden in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen angerichtet.

In Magdeburg stürzte ein mehrere Meter langer Ast auf diesen geparkten Mercedes und verpasste ihm mehrere Dellen. Verletzt wurde niemand.
In Magdeburg stürzte ein mehrere Meter langer Ast auf diesen geparkten Mercedes und verpasste ihm mehrere Dellen. Verletzt wurde niemand.  © Tom Wunderlich

In den Gebieten, über die am Donnerstagabend das Unwetter hinwegzog, wurden nach Polizeiangaben vereinzelt Äste abgeknickt. Im Norden und Süden von Sachsen-Anhalt stürzten auch Bäume um.

Verletzte gab es laut Polizei nicht.

Auch in Thüringen verlief die erste Abkühlung seit langer Zeit recht harmlos. Vor allem aus Eisenach und dem Unstrut-Hainich-Kreis meldeten Anrufer auf die Straße gefallene Äste. Verletzte gab es laut Polizei auch hier nicht.

In Sachsen kam es ebenfalls nur zu kleineren Schäden. So brannte in Leipzig der Dachstuhl eines Wohnhauses nach einem Blitzeinschlag. Der kleine Brand konnte schnell gelöscht werden (TAG24 berichtete).

In der Nähe von Gardelegen (Sachsen-Anhalt) stürzten gleich mehrere Bäume auf eine Landstraße, schlossen Autofahrer und sogar einen Rettungswagen im Einsatz ein.
In der Nähe von Gardelegen (Sachsen-Anhalt) stürzten gleich mehrere Bäume auf eine Landstraße, schlossen Autofahrer und sogar einen Rettungswagen im Einsatz ein.  © Matthias Strauß
Die kurzzeitigen, aber heftigen Gewitter richteten in Mitteldeutschland keine größeren Schäden an.
Die kurzzeitigen, aber heftigen Gewitter richteten in Mitteldeutschland keine größeren Schäden an.  © DPA
In Dresden blitzte es mehrere Male.
In Dresden blitzte es mehrere Male.  © Tino Plunert