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Werden Mitarbeiter von sächsischen Verkehrsbetrieben ausgebeutet?

Gewerkschaft ver.di wütend über Verhandlungen mit sächsischen Verkehrsbetrieben

Die Gewerkschaft ver.di ärgert sich über die Tarifverhandlungen zwischen dem Kommunalen Arbeitgeberverband Sachsen und den sächsischen Verkehrsbetrieben.

Leipzig - In den Verhandlungen der sächsischen Verkehrsbetriebe und dem Kommunalen Arbeitgeberverband Sachsen scheint ein Vorankommen schwierig. Die Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe in Sachsen sind wütend über den "Verschlechterungskatalog".

Auch in Leipzig kämpft ver.di für bessere Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe (Symbolbild).
Auch in Leipzig kämpft ver.di für bessere Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe (Symbolbild).

Nach den Tarifverhandlungen am vergangenen Montag steht für die Gewerkschaft ver.di fest: Das sind keine ernstzunehmenden Verbesserungsangebote!

"Mit dem von der Arbeitgeberseite ernsthaft als Angebot bezeichneten Verschlechterungskatalog werden die Leistungen der Beschäftigten herabgewürdigt. Das können wir nur als gezielte Provokation verstehen, die wir mit unseren Mitteln beantworten werden", so der ver.di Verhandlungsführer Gerd Doepelheuer.

Unter anderem fordern die Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Zwickau und Plauen die Reduzierung der Arbeitszeiten auf wöchentlich 38 Stunden bei gleichem Lohn, eine Mindestruhezeit von zwölf Stunden zwischen den Diensten und machen sich gegen die Kürzung der Jahressonderzahlung bei Krankheit stark.

Laut Katalog des Kommunalen Arbeitgeberverbandes allerdings sollen die Mitarbeiter verkürzte Arbeitszeiten selbst finanzieren. Außerdem sollen Umkleidezeiten nicht vergütet und Zeitzuschläge gestrichen werden. Diese und weitere Angebote sorgen bei den Beschäftigten für Ärger.

Am 2. Mai gehen die Verhandlungen in die nächste Runde. Ob bis dahin mit Streiks im Nahverkehr zu rechnen sei, teilte die Gewerkschaft nicht mit.

Fotos: Ralf Seegers

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