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Brennpunkt Grünau: So versucht die Stadt für mehr Sicherheit zu sorgen

Um das Chaos in Leipzig-Grünau in den Griff zu bekommen, ist der Stadtordnungsdienst vor Ort aktiv. Einen Brennpunkt besuchen die Mitarbeiter besonders oft.
Besonders aktiv sind die Inspektoren der Stadt im direkten Umfeld des Allee-Centers. (Archivbild)
Besonders aktiv sind die Inspektoren der Stadt im direkten Umfeld des Allee-Centers. (Archivbild)

Leipzig - Was braucht es, damit in Grünau wieder Ruhe und Frieden einkehrt? Die Linken fordern mehr Anstrengungen der Stadt, um das Chaos in den Griff zu kriegen. Das Ordnungsamt ist nach eigenen Angaben vor Ort aktiv.

Die Probleme in Grünau sind schon länger bekannt. Trinkergruppen, Drogen, Gewalt und Lärm machen sich breit.

Die Verwaltung hatte jüngst erklärt, man habe auf die Zustände in dem Stadtteil reagiert (TAG24 berichtete). Der Stadtordnungsdienst kontrolliert die Brennpunkte regelmäßig, es gibt gemeinsame Streifen mit der Polizei.

Ziel der gemeinsamen Kontrollen sei es, mehr Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit in Grünau zu erreichen und durch eine erhöhte Präsenz und Streifentätigkeit das subjektive Sicherheitsempfinden der Bürger spürbar zu erhöhen, erklärt der Leiter des Ordnungsamtes, Helmut Loris.

Besonders aktiv sind die Inspektoren im direkten Umfeld des Allee-Centers. Auch auf die Bereiche rund um die großen Wohnblocks hat der Stadtordnungsdienst ein Auge geworfen.

Laut Loris haben die Mitarbeiter im Rahmen ihrer Zuständigkeit die Stellung von Polizeibediensteten: "Bei der Wahrnehmung ihrer polizeilichen Vollzugsaufgaben dürfen sie sich grundsätzlich auf alle Ermächtigungen des Polizeigesetzes des Freistaates Sachsens und anderer Gesetze stützen, die auch dem Polizeivollzugsdienst zustehen."

Dies berechtigt die Inspektoren der Stadt beispielsweise zu Identitätsfeststellungen, Durchsuchungen, zur Aussprache von Platzverweisen und notfalls zur Anwendung von polizeilichem Zwang. Doch angesichts der Probleme in Grünau stößt der Stadtordnungsdienst mitunter an seine Grenzen.

"Bei einer Vielzahl dieser Delikte handelt es sich nicht um einfache Ordnungsstörungen, sondern um Straftatbestände, weshalb die städtischen Bediensteten vorliegend nur in einem begrenzten Umfang tätig werden können.", so Loris.

In vielen Fällen muss also die Polizei ran. Wohl auch aus diesem Grund fordern die Linken mehr Ordnungshüter für den Problemstadtteil.

Fotos: DPA

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