Was macht diese Partyszene so gruselig?

Für die aufwendigen Maskierungen brauche die "Zombies" mehrere Stunden.
Für die aufwendigen Maskierungen brauche die "Zombies" mehrere Stunden.

Leipzig - Hunderte Untote tummelten sich am Samstag in der Innenstadt, um den zehnten "Zombie-Walk" in der Messestadt zu begehen.

Eine Kneipe, Musik und etliche Gäste mit einem kühlem Getränk in der Hand - keine ungewöhnliche Szene für einen Samstagabend. Schaut man allerdings genauer hin, läuft vielleicht dem einen oder anderen ein kalter Schauer über den Rücken.

Denn: Die Gäste sind (fast) allesamt echte Schauergestalten!

Schon zum zehnten Mal fanden sich die Freunde von gruseligen Kostümen und Kunstblut zum alljährlichen "Zombie-Walk" zusammen, der traditionell im "Flowerpower" in der Hohen Straße seinen Ausklang findet.

Und die Aufmachungen können sich sehen lassen! Teilweise stundenlang dauerten die Vorbereitungen für das Event, erzählten zwei "Untote" TAG24.

Wenn Untote und Lebende an einem Tisch sitzen... Da darf roter Saft nicht fehlen!
Wenn Untote und Lebende an einem Tisch sitzen... Da darf roter Saft nicht fehlen!

In diesem Jahr beteiligten sich 220 Schaurig-Schöne an dem Lauf.

Im Gegensatz zu den letzten Jahren seien das allerdings erstaunlich wenige gewesen, sagte Organisator Daniel zu TAG24. Der junge Mann erkläre sich die abnehmende Teilnehmerzahl vor allem durch ein erhöhtes Unsicherheitsgefühl bei Massenaufläufen unter den Menschen. Trotzdem sei das Event ein Erfolg gewesen.

Das fand in diesem Jahr übrigens wohl zum letzten Mal statt. Denn Daniel und sein Mitorganisator wollen sich zurückziehen.

Ob ein anderer Wiederauferstandener dann das Zepter übernimmt, steht derzeit noch in den Sternen.

Eine ganz normale Bar-Szene, könnte man meinen. Der genauere Blick enthüllt Schauriges!
Eine ganz normale Bar-Szene, könnte man meinen. Der genauere Blick enthüllt Schauriges!

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