Zu Porno? Darum werden Katja Krasavices Songs nicht im Radio gespielt

Leipzig - Ihr Album "Boss Bitch" ist auf der Nummer Eins der deutschen Albumcharts, zahlreiche Jugendliche singen ihre Hits wie "Doggy" oder "Rodeo": Im Radio gespielt wird die Musik von Katja Krasavice aber trotzdem nicht!

Katja dürfte der Radio-Boykott egal sein - schließlich hat sie sich gerade den ersten Platz der deutschen Album-Charts geschnappt.
Katja dürfte der Radio-Boykott egal sein - schließlich hat sie sich gerade den ersten Platz der deutschen Album-Charts geschnappt.  © Screenshot Instagram/ Katja Krasavice

In der letzten Folge von "RTL Explosiv" hakte das Fernsehteam ganz genau nach, warum deutsche Radiosender sich weigern, Songs wie "Sextape" durch die Autos und Küchen Deutschlands schallen zu lassen.

"Planet Radio"- Moderator Johan Kurzenberg hat dafür eine ganz plausible Erklärung: "Katjas Songs kannst du ja keiner Familienmama mit drei Kindern morgens ins Autoradio senden. Die muss ja gleich rechts ranfahren und alle aussteigen lassen", erklärt Kurzenberg amüsiert.

Und auch Hans Blomberg vom "Hitradio Berlin" findet keine guten Worte für die sexy Leipzigerin. "Wenn wir sie spielen sollen, soll sie erstmal vernünftige Musik machen. Das will man vielleicht angucken, aber sicher nicht anhören", so sein vernichtender Kommentar.

Die "Boss Bitch" selber dürfte das mitnichten stören, sieht sie sich doch selbst als eben "provokanten Charakter". Und ihre - teilweise sehr jungen - Fans lieben sie dafür.

"Das ist schon billig, aber so kennt man sie ja", meint ein Katja-Jünger achselzuckend im Interview, kurz bevor er sich ins Getümmel eines Konzertes der "Boss Bitch" stürzt.

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