Leipziger Feuerwehr wegen eingeklemmter Person unter Tram alarmiert

Leipzig - In der Nacht zu Donnerstag sind die Kameraden der Leipziger Feuerwehr wegen einer eingeklemmten Person an die Zentralhaltestelle vor dem Hauptbahnhof alarmiert worden.

In der Nacht zu Donnerstag musste die Feuerwehr eine "verletzte Person" aus ihrer Notlage befreien.
In der Nacht zu Donnerstag musste die Feuerwehr eine "verletzte Person" aus ihrer Notlage befreien.  © Feuerwehr Leipzig

Um 2.15 Uhr ging ein Alarm mit der Meldung "Person unter Straßenbahn" auf der Feuer- und Rettungswache 4 ein.

"Zügig begab sich die komplette Wache (Führungsdienst, Löschfahrzeug, Drehleiter und Rüstwagen) zum gemeldeten Einsatzort", so die Feuerwehr.

Dort konnte zumindest kurzzeitig Entwarnung gegeben werden. Denn statt eines Menschen lag nur eine Puppe unter einer Straßenbahn der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB). Es handelte sich um eine unangekündigte Übung.

Dennoch reagierten die Kameraden schnell, hoben die Tram an und konnten die "Person" befreien.

Die Übung wurde extra in die Nachtstunden gelegt, um den Linienverkehr am Tage nicht zu beeinträchtigen.

Feuerwehr Leipzig: "Die Zentralhaltestelle birgt für derartige Einsätze immer besondere Schwierigkeiten, denn durch die enge Bebauung ist die Positionierung der Fahrzeuge und des Materials nicht ganz einfach. Außerdem ist im Normalbetrieb immer mit einer großen Menschenansammlung durch wartende Fahrgäste zu rechnen."

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