Leipziger Zoo-Kinderstube: So geht es den Löwen-Babys und dem Mini-Elefant

Leipzig - Rund einen Monat sind die Leipziger Löwenjungen bereits auf der Welt und Mama "Kigali" scheint sich in ihrer Mutterrolle gut einzufinden. Auch beim Mini-Elefanten gibt es Neues.

Sowohl bei den Raubkatzen als auch bei den Elefanten geht es harmonisch zu.
Sowohl bei den Raubkatzen als auch bei den Elefanten geht es harmonisch zu.  © Screenshot Facebook/ Zoo Leipzig

Auch wenn sie ihren ersten Wurf restlos verspeiste, scheint es dieses Mal gut zu stehen um die kleinen Sprösslinge von Löwen-Mama "Kigali": Zwar wachsen die fünf Jungtiere unterschiedlich schnell, alle aber werden zunehmend mobiler und machen einen guten Eindruck, berichtet der Zoo stolz auf Facebook.

Vater "Majo" ist zwar naturgemäß nicht zugegen, dafür ist die Mutter rund um die Uhr für ihre Kleinen da und soll sich sehr behutsam und ruhig um die fünf Baby-Raubkatzen kümmern.

Ein paar Gehege weiter wurden Vater und Sohn bereits zusammengeführt. Im Elefantentempel Ganesha Mandir traf "Voi Nam" auf seinen kleinen Rüssel-Sprössling, der ebenfalls kurz nach dem Jahreswechsel das Licht der Welt erblickte (TAG24 berichtete).

Das Kennenlernen verlief laut dem Zoo ganz entspannt. Auch bei der Dickhäuter-Mama pendelt sich langsam der Alltag im Muttersein ein.

"Rani ist eine nervöse Elefantenkuh, die lernen muss, mit der ständigen Präsenz eines quirligen und hungrigen Jungtieres umzugehen. Die Tierpfleger und Tante Don Chung geben ihr dabei die nötige Ruhe und Sicherheit, so dass sich die kleine Herde Schritt für Schritt entwickeln kann", so Seniorkurator Gerd Nötzold.

Die Mini-Herde ist für die Zoo-Besucher bereits täglich von 10 bis 17 Uhr zu sehen.

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