Leipziger Museum sucht alte Gegenstände aus DDR-Betrieben für Ausstellung

Leipzig - Bücher, Maschinen, Radios: Das Stadtgeschichtliche Museum in Leipzig sucht Gegenstände aus alten DDR-Betrieben, die in einer Erinnerungsbörse ausgestellt werden sollen.

Wie sah die Arbeitswelt in der DDR aus? Das will das Stadtgeschichtliche Museum wissen.
Wie sah die Arbeitswelt in der DDR aus? Das will das Stadtgeschichtliche Museum wissen.  © Martin Schutt/dpa

Mit der Ausstellung "Werk-Stadt Leipzig. 200 Jahre im Takt der Maschinen" möchte das Stadtgeschichtliche Museum vom 10. Mai bis zum 1. November 2020 das Thema "Industriekultur" aufgreifen und an verschiedene Betriebe und Firmen erinnern, die nach der Wende geschlossen wurden.

Vor allem in Leipzig waren in DDR-Zeiten jede Menge Produkte wie Bücher, Maschinen, Radios oder Textilien hergestellt worden, die in aller Welt bekannt wurden.

Um die Geschichte der alten Firmen erzählen zu können, ruft das Stadtgeschichtliche Museum die Leipziger Bürger dazu auf, mit Anekdoten und Gegenständen zu einer "Erinnerungsbörse" beizutragen. Alles Material kann am 10. Januar von 15 bis 18 Uhr abgegeben werden.

Mehr Infos dazu findet Ihr hier.

In der Böttchergasse wird die Ausstellung ab Mai dann zu sehen sein.
In der Böttchergasse wird die Ausstellung ab Mai dann zu sehen sein.  © Ralf Seegers

Mehr zum Thema Leipzig Lokal:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0