Sachse (71) stürzt im Urlaub 40 Meter in die Tiefe

Leutasch - Ein 71-jähriger Deutscher ist beim Bergwandern in Tirol rund 40 Meter in die Tiefe gestürzt - und hat überlebt.

Ein Notartzhubschrauber brachten den verletzten Bergwanderer ins Krankenhaus. (Symbolbild)
Ein Notartzhubschrauber brachten den verletzten Bergwanderer ins Krankenhaus. (Symbolbild)  © 123RF

Der Mann aus dem Landkreis Mittelsachsen in Sachsen kam mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus. Wie die Polizei am Samstag berichtete, rollte er zunächst über eine steile Wiese und felsiges Gelände und blieb dann in einem Bachbett bewusstlos liegen.

Wegen schlechten Wetters sei die Bergung mit dem Hubschrauber zunächst nicht möglich gewesen. Vier Bergretter und zwei Alpinpolizisten stiegen deshalb zu dem 71-Jährigen auf eine Höhe von rund 2.000 Meter auf.

Später sei es schließlich gelungen, den Verunglückten mit dem Notarzthubschrauber ins Tal zu fliegen. Der Mann war mit einer deutschen Laufgruppe entlang des Steigs vom Söllerpass talwärts unterwegs.

Die drei Begleiter hatten nach dem Unglück die Bergrettung verständigt. Sie wurden nach einer kurzen Wetterbesserung ebenfalls mit dem Hubschrauber ins Tal geflogen.


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