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Küstenwache nimmt zwei deutsche Flüchtlingshelfer fest

Zwei deutsche Flüchtlingshelfer wollten in Seenot geratenen Migranten helfen. Die libysche Küstenwache nahm sie jedoch fest, weil sie ohne Erlaubnis im Meer unterwegs waren.
Vor der libyschen Küste wurden zwei deutsche Flüchtlingshelfer der Rettungsmission Sea-Eye festgenommen. 
Vor der libyschen Küste wurden zwei deutsche Flüchtlingshelfer der Rettungsmission Sea-Eye festgenommen. 

Tripolis / Libyen - Am Wochenende sind vor der libyschen Küste zwei Deutsche Flüchtlingshelfer "festgesetzt" worden. Mitarbeiter ziviler Hilfsorganisationen sprechen allerdings von einer Entführung.

In einem Statement von der Dresdner Seenotrettungs-Organisation "Mission Lifeline" heißt es: "Wir verurteilen die Entführung von Mitarbeitern von Sea Eye aus internationalen Gewässern! Die sogenannte Libysche Küstenwache ist eine nicht legitime Institution - eine Miliz, die bereits mehrfach Rettungsschiffe und Flüchtlingsboote angegriffen hat."

Die Deutschen befanden sich auf einem Schlauchboot vor der Küste, außerhalb der 12-Seemeilen-Grenze, die in internationalem Gewässern gilt. Sie gehörten zur privaten Seenotrettungs-Mission "Sea-Eye" aus Regensburg.

Nach Angaben der Zeitung "Libya Herald“ war das Mutterschiff "Sea-Eye", ein unter niederländischer Flagge fahrender fast 60 Jahre alter Trawler, am Samstag auf dem Weg von Malta Richtung libysche Küste.

Der Initiator der Flüchtlingsinitiative "Sea Eye" aus Regensburg (Bayern) Michael Buschheuer.
Der Initiator der Flüchtlingsinitiative "Sea Eye" aus Regensburg (Bayern) Michael Buschheuer.

Hinter der "Festnahme" steht die libysche Küstenwache. Ein Sprecher der Küstenwache sagte der Deutschen Presse-Agentur am Samstag, die Flüchtlingshelfer seien mit ihrem Speedboot aus tunesischen Gewässern kommend ohne Erlaubnis in libysches Hoheitsgebiet eingedrungen. Auch wurden Warnschüsse abgegeben.

Nach Informationen des Bayrischen Rundfunks ist eine Übergabe der festgesetzten deutschen Helfer für den heutigen Montag geplant.

Die Organisation "Sea-Eye“ äußerte sich selbst nicht zu dem Vorfall.

Dass die Missionen vor der libyschen Küste sind nicht ungefährlich sind, beweisen mehrere Zwischenfälle. Bereits am 17. August 2016 wurde ein Schiff von "Ärzte ohne Grenzen" angegriffen, beschossen und kurzfristig geentert. 

Derzeit sind circa zehn zivile Schiffe europäischer Organisationen zur Rettung Schiffsbrüchiger im Mittelmeer unterwegs, wie "Ärzte ohne Grenzen", "Sea-Watch", "Jugend rettet" oder "SOS MEDITERRANEE".  Die Dresdner Seenotrettungs-Organisation "Mission Lifeline“ plant ebenfalls Einsätze vor der libyschen Küste.

Fotos: Imago, DPA

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